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Neues aus der Tourismuswirtschaft

Mehr Umsatz durch vernetzte Produkte?

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Die Tourismus Community Austria (TCA) blickt am 2. Mai in Wien im Haus der Musik ab 18.30 Uhr mit dem Multimediaexperten Peter Post in die Zukunft der digitalen Kommunikation.

Turnschuhe die mit iPods sprechen, Autos die mit Ampeln kommunizieren, Pflanzen die twittern wenn sie Wasser benötigen. Im Netz der Dinge entstehen neue Produkte und Dienste, einige sinnvoller als andere. Es sind z.B. Trends wie „The Quantified Self“, eine stark wachsende Gruppe die sich selbst mit Sensoren am Körper misst und die Daten für Gesundheit und Fitness nutzt. Weltmarken wie „Nike“ haben hier bereits eigene Produkte am Start. Die Frage liegt auch für den Tourismus auf der Hand: Sollten wie neben dem Produkt (z.B. das Hotelzimmer, das Skigebiet) und dem Device (z.B. Smartphone) nicht auch den Mensch mit seinen Erfahrungen und Erlebnissen ins Zentrum von Innovation stellen?

Was kann der Tourismus daraus lernen? Können Communities Gäste binden? Kann intelligente Produktvernetzung touristische Marken stärken? Sind diese intelligenten Produkte auch mehr Wert und bringen daher mehr Umsatz? Diesen spannenden Fragen widmet sich die Tourismus Community Austria (TCA) am Mittwoch, 2. Mai 2012, im Haus der Musik.

Peter Post ist als Geschäftsführer von Scholz & Volkmer, der vielfach international ausgezeichneten und größten inhabergeführten Multimediaagentur Deutschlands, verantwortlich für den Bereich “Connected Products”. Seine These: “Vernetzte Produkte sind mehr Wert”. Gilt das auch für die Tourismusbranche? Was passiert zwischen Buchung und Empfehlung? Kann digitale Vernetzung hier tatsächlich Mehrwerte schaffen, sogar zur Alleinstellung von Anbietern, Marken und Regionen beitragen?

In seinem Vortrag zeigt Peter Post viele spannende Beispiele aus Industrien, die bereits durch Vernetzung neue business cases geschaffen haben und diskutiert mit einer Runde von Experten (Wien Tourismus Chef Norbert Kettner, Markus Lassnig von der Salzburger Research Forschungsgesellschaft, sowie Michael Anfang, vom Hotel Edelweiss & Gurgl) die Frage, warum gerade im Tourismus die Vernetzung von Produkten und Erlebnissen eine große Chance wäre.

Bereits im März, anlässlich der ITB in Berlin, hatte eine kleine Auswahl von heimischen Touristikern die Möglichkeit diese Thesen in der Berlin Dependance von Scholz & Volkmer zu diskutieren – die Resonanz war toll, jetzt gibt es die Möglichkeit dafür noch einmal im größeren Kontext in Wien!

Geschrieben von pressezone

30. April 2012 um 8:53 vormittags

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HRS Geschäftsführung stellt sich der Kritik

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Im Rahmen des ÖHV-Praktikerseminars in Salzburg stellte sich Michael Simon, Mitglied der Geschäftsleitung von HRS, den kritischen Fragen von rund 80 Hoteliers. Stark in der Kritik war einmal mehr die Provisionserhöhungen sowie die Tatsache, dass Buchungsplattformen mit den Markennamen der Hotels Werbung machen und sich so bei Suchmaschinen die besten Positionen sichern bzw. den Hotels Direktbuchungen wegnehmen würden.

„HRS-freie Woche“-Gründer Christoph Biallas nennt das „Daten-Klau“: Durch die Nutzung derselben Suchbegriffe für das Suchmaschinen-Marketing (SEM) steigen auch die Kosten für die Hotels.

Hier noch die Videozusammenfassung:

Geschrieben von pressezone

18. April 2012 um 10:34 nachmittags

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Hoteliers stürmen ÖHV Seminar zum Thema Online-Vertrieb

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Kostenanstieg bei Online-Buchungen: Hoteliers suchen Alternativen

ÖHV Touristik Service GmbH (Wien): Österreichs Top-Hotellerie rüstet sich gegen Knebelverträge und steigende Kosten bei Online-Buchungen. Die ÖHV diskutierte mit Michael Simon, Mitglied der Geschäftsleitung von HRS, „HRS-freie Woche“-Gründer Christoph Biallas und anderen ausgewiesenen Online-Vertriebsexperten im Rahmen eines eintägigen Praktikerseminars.

Die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von HRS und die Erhöhung der Kommission um ein Viertel, ohne entsprechende Mehrumsätze, haben viele Hoteliers verärgert: „Noch nie haben sich so viele aufgebrachte Hoteliers bei uns gemeldet wie in den vergangenen Monaten. Keiner kann diesen Kostenanstieg mit einem Mehrwert für den Hotelier argumentieren. Die Suche nach Alternativen zu Online-Buchungsplattformen in den Betrieben läuft auf Hochtouren“, erklärt Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH.

Heiße Diskussion und Top-Referenten
Dennoch war der Ansturm auf das ÖHV-Praktikerseminar im Castellani Parkhotel Salzburg überraschend. Ausschlaggebend waren das brandaktuelle Thema und die kompetenten Referenten: Auf der Tagesordnung standen die besten Strategien für den Onlineverkauf über die eigenen Vertriebskanäle sowie Fehlervermeidung, Bewertungsmanagement und Social Media-Monitoring. Michael Simon, Mitglied der Geschäftsleitung von HRS, verteidigte in seinem Einführungsvortrag mit anschließender Diskussion die AGB- und Kommissions-Änderungen. „HRS ist seit jeher Partner der mittelständischen Hotels. Wir haben nur die Steigerungen bei den Akquisitionskosten weitergegeben.“ Die Begeisterung der Hoteliers hielt sich in Grenzen. Simon wies auch auf die zunehmende Bedeutung mobiler Buchungen hin: „Wir erwarten, dass in drei Jahren 20% der Umsätze über mobile Endgeräte kommen.“

Mehr Rücksichtnahme auf Hotels gefordert
Für viel Gesprächsstoff sorgte auch, dass Online Travel Agents (OTAs) Werbung mit den Namen der Hotels machen und sich so bei Suchmaschinen die besten Positionen sichern wollen. Biallas, bekannt geworden durch seine Facebook-Seite „HRS-freie Woche“, nennt das „Daten-Klau“: Durch die Nutzung derselben Suchbegriffe für das Suchmaschinen-Marketing (SEM) steigen auch die Kosten für die Hotels. Die Änderungen bei der Verfügbarkeitsparität wurden ebenfalls diskutiert. In diesem Zusammenhang betonte Simon, dass „HRS zwischen hoteleigenen und hotelfremden Kanälen unterscheidet. Wir wollen nicht schlechter gestellt werden als andere hotelfremde Kanäle, sondern mitverkaufen.“ Außerdem heftig diskutiert: die in der TV-Werbung beworbene Stornomöglichkeit bis 18 Uhr am Anreisetag: Das weckt falsche Erwartungen beim Gast, können Hotels doch ihre eigenen Stornobedingungen einstellen.

Im weiteren Verlauf des Seminars erläuterte Gabriele Schulze, marketing4results, die besten Strategien für den Onlineverkauf und zeigte Erfolgsfaktoren auf. Online-Hotelmarketingexperte Biallas und Michael Anfang, Marketingleiter des Hotel Edelweiss & Gurgl, erklärten, wie mehr Direktbuchungen realisiert werden können. Bernhard Rieder von seekda zeigte die Wege zu kommissionsfreien Buchungen auf und präsentierte den neuen Google Hotelfinder.

OTAs gewinnen an Bedeutung, ÖHV zeigt Alternativen auf
Hoteliers haben oft kaum Alternativen zu OTAs, gewinnen diese doch im deutschen Sprachraum zunehmend an Bedeutung. Die ÖHV forciert daher seit Jahren einen ausgewogeneren Mix bei den Buchungskanälen und versucht die Betriebe zu einem deutlich höheren Anteil an Direktbuchungen zu bewegen: „Zwei Drittel der Buchungen laufen elektronisch ab, in jede dritte Buchung sind Partner integriert. Damit ist der Anteil der Nächtigungen, die über wenige, immer wichtiger werdende Vertriebsunternehmen zustande kommen, zu hoch, als dass man darauf verzichten könnte. So liefert man sich aus“, erklärt Reisenzahn und plädiert für eine ausgewogenere Balance zwischen hoher Reichweite und niedrigen Kommissionen. „Der Hotelier muss Herr über den Vertrieb seines Angebots sein, die besten Angebote sollten immer direkt beim Hotel buchbar sein“, ergänzte Michael Anfang.

Praxiswissen beim ÖHV-Lehrgang “Online-Vertrieb und Social Media”
Das starke Interesse am Online-Vertrieb wird bestehen bleiben, ist Reisenzahn überzeugt: „Solange es bei der Preisentwicklung und bei den Verträgen keinen Turnaround gibt, werden die Hoteliers Alternativen zu den OTAs suchen.“ Denn es sei unwahrscheinlich, dass die kürzlich erfolgten Änderungen der AGB, zum Nachteil der Hotels, die letzten waren. Die ÖHV setzt ihr Engagement für den Direktvertrieb daher auf allen Ebenen fort. Politisch kann die ÖHV einen Erfolg verbuchen: Der Nationalrat hat den Tourismusminister damit befasst, faire Wettbewerbsbedingungen im e-Tourismus sicherzustellen. Parallel dazu fährt die ÖHV eine Weiterbildungs-Offensive: In einem Lehrgang mit ausgewiesenen Experten erfahren Hoteliers, wie sie ihren Online-Auftritt optimal managen können. Der nächste ÖHV-Lehrgang „Online-Vertrieb & Social Media“ findet von 21. bis 24. Mai in Kitzbühel und von 18. bis 21. Juni im südlichen Bayern statt. Nähere Infos per E-Mail an lehrgang@oehv.at bzw. unter www.oehv.at/lehrgang.

Geschrieben von pressezone

17. April 2012 um 1:06 nachmittags

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Urlaub bei den weltbekannten weißen Pferden machen: Lipizzanerheimat

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Als echter „Urlaubs-Geheimtipp“ begeisterte die steirische Lipizzanerheimat Fachbesucher und potenzielle Gäste auf der ITB. Nur 30 km von der Landeshauptstadt Graz entfernt, laden nicht nur das Bundesgestüt Piber, die „Kinderstube“ der weltbekannten weißen Pferde aus der Spanischen Hofreitschule, sondern auch eine besonders abwechslungsreiche Landschaft, regionale kulinarische Besonderheiten und authentisches Brauchtum zu einer echten österreichischen „Entdeckungsreise“.

Geburtsstätte der Lipizzaner: Bundesgestüt Piber
Mit Anmut und Grazie begeistern die Lipizzaner Jahr für Jahr über 150.000 Besucher der Spanischen Hofreitschule. Wo die Heimat der weißen Pferde liegt, wissen viele nicht: Der idyllische Ort Piber ist seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts das Zuhause der wunderschönen Tiere: Im Bundesgestüt Piber kommen Jahr für Jahr mehr als 30 schwarze und braune Fohlen auf die Welt, die in der einmaligen Natur der Region zu stattlichen weißen Pferden heranwachsen. Bei Gestütsbesichtigungen, Kutschenfahrten oder Turnieren kann man die Lipizzaner kennenlernen. Auch auf der Alm kann man die Lipizzaner besuchen: Von Juni bis Mitte September verbringen die jungen Lipizzanerhengste ihren „Sommerurlaub“ auf der nahegelegenen Stubalpe, bevor sie am 8. September im Rahmen des großen Almabtriebes wieder ins Tal zurückkehren.

Sanfte Hügellandschaft mit „Mehrwert“
Die sanfte Hügellandschaft rund um Köflach, Voitsberg, Maria Lankowitz und Bärnbach hat aber noch viel mehr zu bieten: Im „Gesundheitsschiff“, der mehrfach ausgezeichneten Therme NOVA Köflach, kommen Erholungssuchende voll auf ihre Kosten: Entspannen, Genießen und Erleben lautet das Motto auf über 1000m² Thermalwasserfläche.

Wie geschaffen ist die abwechslungsreiche Landschaft auch für Wanderbegeisterte: In den „Steirischen Rucksackdörfern“ – 4 Berggemeinden der Region – finden sie alles für einen gelungenen Urlaub. All jene, die ihre freien Tage am liebsten auf dem Grün verbringen, sind auf dem 18-Loch-Golfplatz Maria Lankowitz richtig: Am Rande eines Landschaftsschutzgebietes gelegen, bilden hohe Wälder, sanfte Hügel, beschauliche Wasserläufe, Seen und Teiche die einmalige Kulisse für 18 Spielbahnen von außergewöhnlicher Qualität. Vier ganz unterschiedliche Freibäder bzw. Badeseen bieten „Plantschvergnügen“ für Groß und Klein – vom Erlebnisschwimmbad bis hin zum idyllischen Stausee reicht die Palette.

Kultur, kulinarische Köstlichkeiten und authentisches Brauchtum
Vielseitige kulturelle Angebote mit starken Akzenten österreichischer Künstler zeigen die Vitalität der Region: Die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete St. Barbarakirche in Bärnbach, der Mosesbrunnen von Prof. Ernst Fuchs oder das Voitsberger Rathaus, das Arik Brauer gestaltet hat, sind beliebte Sehenswürdigkeiten.

Das GlasMuseum Bärnbach vermittelt einen Einblick in die Geschichte des Glases bzw. der steirischen Glaserzeugung bis in die Zeit der „Waldglashütten“, die es in der Steiermark seit dem Mittelalter gab.

Wie kaum ein anderes österreichisches Bundesland ist die Steiermark für kulinarische Genüsse bekannt: In der Lipizzanerheimat kommen Liebhaber regionaler Köstlichkeiten natürlich auf ihre Kosten. Ob im typischen Buschenschank mit eigener Weinerzeugung, im gemütlichen steirischen Dorfwirt, in der ersten Steirischen Käseakademie oder beim örtlichen Bäcker – die Qualität steht immer im Vordergrund.

Ganz neu lädt ab dem Sommer 2012 die Erlebnisdestillerie Hochstrasser zur Entdeckung „hochprozentiger“ Köstlichkeiten ein: In Mooskirchen entsteht derzeit eine der schönsten und modernsten Destillerien, in der Besucher den Brennvorgang hautnah miterleben können. Eine Duftstraße lädt dazu ein, die edlen Destillate mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Zahlreiche Veranstaltungen laden ein, das Brauchtum und die Menschen der Region kennen zu lernen. Hotels, Gasthöfe, Pensionen und private Zimmer- und Ferienwohnungen erfüllen alle individuellen Urlaubswünsche und sind die perfekte „Basisstation“ für eine Entdeckungsreise in eine besondere österreichische Region.

Veranstaltungshöhepunkte
31. März: Saisoneröffnung, Lipizzanergestüt Piber
April-Dezember: GLAS die ideale Verpackung, GlasMuseum Bärnbach (Ausstellung)
12. Mai: Muttertagsgala, Piber
7. Juni: Konzert der Wiener Sängerknaben, Bärnbach
9. Juni: Lipizzanerheimatlauf, Piber
8. September: Lipizzaneralmabtrieb, Maria Lankowitz, Köflach
15. September: Käsefest, Burgruine Obervoitsberg
22. September: Herbstparade und Lipizzanerkulinarium, Piber

Alle Infos zur Region findet man unter www.lipizzanerheimat.com oder unter www.facebook.com/lipizzanerheimat

Geschrieben von pressezone

13. März 2012 um 10:15 vormittags

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Erste Sparkassen Skicup 2012

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Anfang März fand in Seefeld der „Erste Sparkassen Skicup“ statt. Mitarbeiter der Erste Group und der Sparkassen aus Österreich, Tschechien, Rumänien und Serbien sowie von der Südtiroler Sparkasse folgten der Einladung der Tiroler Sparkasse. Dabei machten die Sportler, allen voran Erste Group-Chef Andreas Treichl, durchwegs eine gute Figur auf Skiern, Snowboards und in der Loipe. Den Höhepunkt bildete die große „Skicup-Night“ in der WM-Halle in Seefeld.

Von 2. bis 4. März 2012 lud Tiroler Sparkasse-Vorstandsvorsitzender Hans Unterdorfer die internationalen Kollegen der Erste Group zum „Erste Sparkassen Skicup“ nach Seefeld. Der Andrang war groß, rund 400 Sparkassenmitarbeiter aus Österreich, Tschechien, Rumänien und Serbien sowie aus Südtirol folgten der Einladung nach Tirol. Die Gastgeber stellten ein abwechslungsreiches Programm zusammen, das vom Biathlon-Schnupperbewerb bis hin zum Ski- und Snowboard-Riesentorlauf reichte. Auch Genießer kamen auf ihre Rechnung, etwa beim geselligen Get-together am Freitagabend. Das ließ sich selbst Erste Group-Chef Andreas Treichl nicht entgehen, der sich von der Tiroler Gastlichkeit begeistert zeigte: „Die Kollegen der Tiroler Sparkasse haben bewiesen, dass das Zwischenmenschliche in unserer Unternehmensgruppe sowohl im Geschäftsalltag, als auch intern groß geschrieben wird.“

Den Höhepunkt des Wintersportwochenendes bildete die „Skicup-Night“, in deren feierlichen Rahmen auch die Preise für die Siegerinnen und Sieger der Wettbewerbe vergeben wurde. Die Siegerehrungen nahm unter anderem der Vorstandsvorsitzende der Tiroler Sparkasse, Hans Unterdorfer vor, der sich vor allem über die Erfolge seines Teams freute: „Natürlich gönnen wir unseren internationalen Kolleginnen und Kollegen der Erste Group jede Medaille, aber als Hausherren und Tiroler stehen wir auch ein wenig unter Zugzwang, unser angeborenes Wintersporttalent unter Beweis zu stellen.“ Zumindest in Sachen Feiern, so Unterdorfer, hätten die Tiroler nun einiges vorgelegt.

Im Rahmen der „Skicup-Night“ mischten sich zudem zahlreiche namhafte Gäste unter die Teilnehmer. Darunter u.a. der Präsident des österreichischen Sparkassenverbandes Christian Aichinger sowie ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, die beim Skirennen als Vorläufer die perfekte Spur für die Athleten gezogen hatten.

Gleichermaßen souverän wie charmant führten Ö3 DJ Olivia Peter und Ski-Ass Stephan Görgl durch den stimmungsvollen Abend.

Geschrieben von pressezone

12. März 2012 um 9:38 vormittags

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Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten – Das Original lassen den Bergsommer im Leutaschtal erklingen (27.8. – 2.9.2012)

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In der Olympiaregion Seefeld freut man sich über einen ganz besonderen sommerlichen Veranstaltungshöhepunkt: Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten – Das Original werden vom 27.8. – 2.9.2012 in Leutasch zu Gast sein. Neben einem zweitägigen Workshop für begeisterte Musikanten aus dem Alpenraum zählt das Konzert der Egerländer in der eigens adaptierten Veranstaltungshalle der Erlebniswelt Alpenbad Leutasch zu den Programmhöhepunkten. Heute wurde im Leutascher „Naturwirt“ der Kooperationsvertrag unterzeichnet.

(v.li.) Markus Tschoner (Olympiaregion Seefeld) und Ernst Hutter (Die Egerländer Musikanten - das Original) freuen sich über die gelungene Kooperation.


Das erfolgreichste Blasorchester der Welt zu Gast in Leutasch
In den 55 Jahren ihres Bestehens (seit der Gründung 1956 durch Ernst Mosch und einigen Mitmusikern) wurden „Die Egerländer Musikanten“ zum wohl bekanntesten und erfolgreichsten Blasorchester der Welt. Seit mittlerweile 11 erfolgreichen Jahren führt Ernst Hutter, Posaunist wie Ernst Mosch, die wunderbaren Musiker auf den Spuren von Ernst Mosch. Seit 2000, ein Jahr nach dem Tod ihres Chefs und Mentors , setzen die jungen Musiker der „Original Egerländer Musikanten“ mit Unterstützung der Familie Mosch als „Die Egerländer Musikanten – Das Original“ den erfolgreichen Weg fort. Zuerst gemeinsam mit Toni Scholl, ab 2003 in Eigenregie, zeichnet Ernst Hutter für die Fortsetzung der Erfolgsstory verantwortlich. Stets in enger Verbindung zur Tradition, aber auch mit Mut zu Neuem, Jungem hat er es geschafft, in mehr als 350 Konzerten an die Erfolge der „Original Egerländer Musikanten“ anzuknüpfen. Mit viel Talent, musikalischem Engagement und Spielfreude unter echten Freunden wurde ein Weg beschritten, der den alten Fans die Treue leicht macht, aber auch immer mehr junge Musikanten für das einmalige Erlebnis begeistert. Wie groß die Begeisterung auf der ganzen Welt für diese Musik ist, stellte das Ensemble im Jubiläumsjahr 2006 eindrucksvoll unter Beweis: 40 Jahre nach Ernst Mosch 1966, präsentierte sich das Orchester erneut in der legendären Carnegie Hall in New York bei einem umjubelten Konzert. Ausverkaufte Konzerthäuser von München bis Luzern, von der Nordsee bis ins Allgäu, sowie einschaltträchtige TV- Produktionen begeistern Jahr für Jahr tausende von Zuschauern.

Dabei steht nicht nur die Perfektion der musikalischen Darbietung im Vordergrund – unübertroffen sind vor allem Elan und Spielfreude, mit der Ernst Hutter und seine Musiker ganz im Geiste Ernst Moschs alles für ihr Publikum geben. In Leutasch findet Ernst Hutter eine ganz ähnliche Einstellung – und freut sich daher schon sehr auf die Egerländer-Woche: „Nachdem ich auf Einladung von Initiatorin Monika Klimitisch Leutasch kennenlernen durfte, war mir klar, dass hier Partner aufeinander treffen, die sehr gut zueinander passen: „Leutasch tut mir gut“ konnte ich überall lesen – und genau das habe ich auch gefühlt. Die Natur, die Menschen, tun gut. Genau das möchte auch unsere Musik – den Menschen gut tun. Eine Woche in dieser schönen Gegend gemeinsam zu muszieren, unser Wissen weitergeben und auch als Orchester gemeinsame Zeit zu verbringen – auch das tut gut. Ich denke, diese Veranstaltung kann so zum Erfolg für alle Partner werden.

Workshops, Musikantentreffs & Konzerte
In 2tägigen Fach-Workshops (Achtung, limitierte Teilnehmerzahl), die als Einzel- und Gruppenuntericht stattfinden werden, können Musikanten gemeinsam mit ihren Stars ihr Können unter Beweis stellen und erweitern. Mit einem kleinen Abschlusskonzert wird dies der Öffentlichkeit präsentiert. Bei zahlreichen weiteren Veranstaltungen wie z.B. einer Fanwanderung oder einem Musikantentreff auf einer der einmaligen Leutascher Almen haben die Teilnehmer und alle mitreisenden Fans die Gelegenheit, ihre Stars persönlich kennenzulernen.

Der Höhepunkt der „Egerländer-Fest-Woche“ ist sicher das große Konzert von Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten – Das Original, bei dem bis zu 1.000 Fans in der Veranstaltungshalle erwartet werden. „Wir sind stolz, dass das weltbekannte Ensemble in Leutasch zu Gast sein wird. Gerne haben wir hierfür unsere Veranstaltungshalle adaptiert, die so nun auch für weitere musikalische Veranstaltungen das perfekte Ambiente und vor allem die geeignete Akustik bietet. „ freut sich auch Bürgermeister Thomas Mössmer über den Vertagsabschluss

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung, die perfekt nach Leutasch mit seiner großen Liebe zur Musik passt, ein echtes sommerliches Highlight gewinnen konnten. Der Dank gebührt der Initiatorin Monika Klimitsch und auch der Gemeinde, die durch die Adaptierung der Veranstaltungshalle das Event erst möglich gemacht hat.“ freut sich TVB-Direktor Markus Tschoner „Wenn alle Voraussetzungen passen, soll diese Woche im Zweijahresrythmus stattfinden und so eine echte „Egerländer-Tradition“ in Leutasch begründen bzw. kann mit dieser Veranstaltung der Grundstein für weitere echte Volksmusik-Veranstaltungen in Leutasch gelegt werden. “

Geschrieben von pressezone

20. Februar 2012 um 9:05 vormittags

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Tourismusstimme der Woche: Michael Anfang

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Seit Wochen wird hitzig über die zum Teil empfindlichen Erhöhungen der Kommissionen bei den führenden Buchungsplattformen diskutiert, Hoteliers rufen zum Boykott auf. In der „Tourismusstimme der Woche“ kritisiert Michael Anfang, Marketingleiter des Ötztaler Hotels „Edelweiss&Gurgl“, die Abhängigkeit der Hotellerie von externen Vertriebskanälen, die über viele Jahre kultiviert wurde. Im Gegensatz wurden die Hausaufgaben in Bereich der direkten Vermarktung und Buchbarkeit vernachlässigt, eine Tatsache, die sich nun vielfach rächt, so Anfang. Nach eigenen Angaben vermarkte sich das Hotel „Edelweiss&Gurgl“ sowohl im Winter als auch im Sommer erfolgreich eigenständig – ohne Buchungsplattformen und Sonderrabatte – dafür aber mit internem Anfragemanagement, professionell geschulter Verkaufsabteilung und optimierter aktiver Selbstvermarktung.



Das Procedere der Buchungsplattformen beschreibt Anfang im Gespräch mit dem TP-Blog so: „Buchungsplattformen bringen nicht nur eigene Gäste bzw. User sondern haben erkannt dass es viel einfacher ist, den Hoteliers die Stammgäste wegzunehmen (speziell in der Ferienhotellerie). Viele Hoteliers haben die Plattformen dabei noch kräftig unterstützt – mit Topkonditionen. Im Gegensatz zu einem einzelnen Hotel können Buchungsplattformen höchst effizient Google Adwords schalten, denn die Plattform verdient immer, egal in welchem Hotel der Kunde bucht. Der Hotelier verdient nur dann wenn sein Hotel gebucht wird. Ein Vertrag mit einer Buchungsplattform ist ein Vertrag zwischen David und Goliath! Beispiel: Ein Freund erzählt von seinem tollen Urlaub in Ihrem Hotel. Der interessierte Zuhörer googelt Ihr Hotel mit Ihrem Hotelnamen und Ort. Sie haben brav Ihre Homepage optimiert und erscheinen an 1. Position. Hurra! Leider verliebt sich der Neue Gast in die Anzeige am Obersten Rand. Jetzt „Ihre Hotel-Marke“ -20% buchen. Das ist eindeutig günstiger…“

Wer vor allem auf Buchungsplattformen setzt, warnt Anfang, begebe sich mit seinem Angebot vorsätzlich in eine Spirale nach unten. „Die Zeit“, so fordert Anfang eindeutig, „schreit nach einem eigenen Vertrieb entweder alleine oder in Allianzen.“ Und der Marketingfachmann zieht an dieser Stelle einen Vergleich mit der Industrie: „Es gibt viele Firmen die „nur“ einen Vertrieb aber kein Marketing haben, aber nur sehr wenige die ein Marketing haben aber keinen Vertrieb. In der Hotellerie gibt es kaum Hotels die einen aktiven Vertrieb haben – Plattformen hingegen sind Vertriebs-Spezialisten, die von den Provisionen gut leben können. Für den sogenannten Leistungserbringer bleiben nur die berühmten 80% übrig, und davon kann leider fast kein Hotel dauerhaft leben. Dazu kommt noch der Verlust der eigenen Internet Identität und eine Verwässerung der Hotel-Marke!“

Homepage

Geschrieben von pressezone

7. Februar 2012 um 7:50 vormittags

Olympiaregion Seefeld jubelt über Traumstart in die Wintersaison

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Über 10 Prozent mehr Ankünfte und auch bei den Nächtigungen ein leichtes Plus. Die Bilanz der Olympiaregion Seefeld zum Winterstart liegt über den landesweiten Ergebnissen. Dank publikums- und medienwirksamer Events rechnet TVB-Direktor Markus Tschoner mit einer Fortsetzung dieses positiven Trends für die restliche Wintersaison.

Trotz Schneemangels im Dezember und dem damit verbundenen späten Winterstart legt die Olympiaregion Seefeld eine erfreuliche Zwischenbilanz zum Saisonstart vor. So konnten im November und Dezember 2011 um 10,7 Prozent mehr Ankünfte als im Vergleichszeitraum des Vorjahres verbucht werden. Auch bei den Nächtigungen registrierte man mit + 0,3 Prozent einen Zuwachs. Mit diesem Ergebnis liegt die Olympiaregion deutlich über den landesweiten Ergebnissen.

Eine perfekte Infrastruktur, zahlreiche innovative Angebote und Veranstaltungshöhepunkte der Extraklasse machen Urlaubstage in der Olympiaregion zum echten Winter-Traum.


Image-, Ankünfte- und Nächtigungsgewinne

TVB-Direktor Markus Tschoner freut sich über diese Bestätigung: „Die aktuellen Zahlen belegen das Potential unserer Region.“ Im Jänner knüpfte die Olympiaregion Seefeld auch erfolgreich an die große olympische Tradition an und sorgte damit für einen medienwirksamen Start ins neue Jahr. Die Olympiaregion Seefeld fungierte neben Innsbruck und Kühtai als Austragungsort der nordischen Bewerbe im Rahmen der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG). Diese Rolle sorgte gleichermaßen für internationale Aufmerksamkeit und traumhafte Bilder aus der Region. „Zudem haben wir durch die YOG unsere Kompetenz als Zentrum des nordischen Wintersports unterstreichen können“, hält Tschoner fest. Eigens für die YOG wurden in Seefeld neue, topmoderne Sportanlagen errichtet, die nun für den Tourismus zur Verfügung stehen.

280 Sportjournalisten zu Gast in der Olympiaregion Seefeld

Ebenfalls im Jänner 2012 beherbergte Seefeld die Teilnehmer des 75. Kongresses des Weltverbandes der Sportjournalisten (AIPS). Mehr als 280 Medienvertreter aus aller Welt nahmen an diesem Treffen teil und erlebten Seefeld im Zuge der YOG als Kompetenzzentrum für nordischen Wintersport. Den Auftakt des Kongresses markierte ein Promibiathlon, an dem zahlreiche ehemalige Olympiasieger und Weltmeister, wie Stephan Eberharter oder Fritz Strobl, teilnahmen. Die traumhaften Wetterbedingungen sorgten nebenbei dafür, dass die versammelten Sportjournalisten die Olympiaregion von ihrer schönsten Seite kennenlernten. „Die YOG hat das Image Seefelds als einer der schönsten Wintersportregionen der Alpen weiter gefestigt“, so Tschoner.

Eventfeuerwerk in einer der besten Familien-Skiregionen Österreichs

Die Olympiaregion Seefeld, die Mitglied im exklusiven Verbund „Best of the Alps“ ist und jüngst von der österreichischen Tageszeitung „Kurier“ unter die fünf besten Familien-Skiregionen Österreichs gewählt wurde, wird nach dem Traumstart in die Wintersaison in derselben Gangart weitermachen, so TVB-Direktor Tschoner: „Der Jänner ist mit publikumswirksamen Großereignissen ausgeklungen. Den Beginn machte die Senioren-Tennis-EM, gefolgt vom Seefelder Kristallzauber mit Schlagerstar Gregor Glanz und als krönender Abschluss stand die Region ganz im Zeichen des traditionellen Seefelder Schneefestes.“ In diesem Sinne, hofft Tschoner, steuert die Olympiaregion Seefeld einem starken Gesamtwinterergebnis entgegen.

Geschrieben von pressezone

30. Januar 2012 um 11:19 vormittags

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Der Achensee 5-Gipfel-Klettersteig

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Im Rofangebirge am Achensee hat das Klettersteiggehen mit dem „Achensee 5-Gipfel-Klettersteig“ eine neue Dimension angenommen. Der zwei Kilometer lange Steig gehört zu den längsten Klettersteigen im Alpenraum und lässt Einsteiger wie Profis nicht zu kurz kommen.

Fünf Sektionen mit fünf unterschiedlichen Schwierigkeiten
Das Besondere am neuen Klettersteig, der durch das gesamte Rofangebirge führt, ist die Möglichkeit für jeden Kletterer vor und nach einem der Gipfel die Tour zu unterbrechen bzw. abzubrechen. Einsteiger und Klettersteig-Neulinge müssen somit nicht zwingend die zwei Kilometer Kletterlänge und damit eine Gesamtüberschreitung hinter sich bringen, sondern können auch gemütlich einen einzelnen Gipfel als ihr Ziel auserwählen.

Der Klettersteig führt, wie es der Name schon sagt, über fünf Gipfel des Rofangebirges. Der Einstieg zur ersten Sektion liegt gleich hinter der Bergstation der Rofanseilbahn und der Erfurter Hütte an der Haidachstellwand. Hier führt der Klettersteig durch leichteres Gelände und ist damit auch für Kinder geeignet. Nach der Haidachstellwand geht es für alle, die den nächsten Gipfel in Angriff nehmen wollen, in Richtung Rosskopf.
Dort wartet ein dolomitenähnlicher Steig mit herrlichen Edelweißnestern auf die begeisterten Kletterer. Die letzten drei Sektionen führen über die Seekarlspitze und das Spieljoch schließlich auf den höchsten Gipfel des Rofan, den Hochiss. Diese Sektionen bestechen durch die herrliche Aussicht und das Panorama über alle Gipfel des Rofan bis hinunter zum Achensee und dem angrenzenden Karwendelgebirge. Der letzte Aufstieg auf den Hochiss fordert nochmal alle Muskelkraft, bevor genüsslich die verdiente Gipfeljause verspeist werden kann.

Geschrieben von pressezone

23. Januar 2012 um 3:03 nachmittags

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Tirol Werbung dankt YOG-Volunteers für ihre großartige Arbeit

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Sie sind das sprichwörtliche Rückgrat der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck: die 1.400 freiwilligen Helferinnen und Helfer aus über 50 verschiedenen Ländern. Mit ihrem unermüdlichen und unentgeltlichen Einsatz machen sie die YOG zu einem unvergleichlichen Sport- und Kulturfestival. Zum Dank lädt die Tirol Werbung die fleißigen Helfer in ihren Arbeitspausen ein, selbst Gast zu sein und das alpine Urlaubsland Nummer eins zu erkunden. Am vergangenen Montag ging es in die Swarovksi Kristallwelten nach Wattens.

Ihr Einsatz und ihre Begeisterung sind inspirierend: Die rund 1.400 YOG-Volunteers, die im Rahmen der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele unentgeltlich Dienst tun, um dieses Sportevent zu einem unvergesslichen Erfolg zu machen. Sie haben die YOG-DNA wahrlich verinnerlicht und zelebrieren das Motto dieser Spiele „Teil sein ist alles“ in vorbildlicher Weise. Obwohl oftmals von der Öffentlichkeit unbeachtet und im Hintergrund agierend, scheuen sie keine Mühen für „ihre“ YOG. Menschen aller Altersstufen – der jüngste Volunteer ist 18, der älteste 83 Jahre alt – und aus über 50 verschiedenen Herkunftsländern haben sich während der Zeit der YOG in Tirol eingefunden, um etwas zu schaffen, das in schieren Zahlen nicht zu messen ist: ein Gefühl der Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit im Zeichen der fünf Olympischen Ringe.

„Die YOG-Volunteers sind die wahren Helden dieser Winterspiele, dafür gebührt ihnen unser Dank und unsere Anerkennung“, zollt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, den Freiwilligen Respekt. Als Dankeschön für diesen Einsatz, lädt die Tirol Werbung die emsigen Helfer während ihrer Freizeit ein, die Austragungsregion Tirol besser kennenzulernen. Von gemeinsamen Ski- und Rodeltagen bis hin zu Ausflügen zu Tirols bekanntesten Sehenswürdigkeiten reicht die Palette. Am vergangenen Montag lud Margreiter die Volunteers nach Wattens, in die Swarovski Kristallwelten.

Schon im eigens bereit gestellten Shuttle-Bus war die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Die kurze Fahrt von Innsbruck nach Wattens nutzten die Volunteers, um neue, globale Bekanntschaften zu schließen. Denn die illustre Runde freiwilliger Helfer war ebenso international wie die YOG selbst. So zeigten sich die Gäste aus Australien, China, Deutschland, Russland, Singapur und natürlich auch Österreich von Tirols meistbesuchter Sehenswürdigkeit, den Swarovski Kristallwelten in Wattens, begeistert. Nach der persönlichen Begrüßung durch Kristallwelten-Pressesprecherin Christina Schwarz erhielten die Volunteers eine exklusive Führung durch den „Riesen“. Am Ende funkelten die Augen der beeindruckten Gäste mit den Exponaten um die Wette. Die Tiroler Gastfreundschaft sei herzerwärmend, so die Volunteers unisono.

Youth Olympic Games

Über 1.400 Volunteers aus der ganzen Welt helfen bei den YOG mit, damit die 1. Olympischen Jugend Winterspiele ein Erfolg werden. Neben der Arbeit haben sie aber auch die Möglichkeit, Tirol bei Ausflügen näher kennen zu lernen.


Dabei sind es die Freiwilligen selbst, die einen unverzichtbaren Beitrag dazu leisten, dass die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele Tirol als perfekten Gastgeber in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit rücken. Insgesamt sind die Volunteers, die für Anreise und Unterkunft großteils selbst aufkommen, in 22 verscheidenen Arbeitsbereiche tätig. Sie erhalten dafür Verpflegung und Ausrüstung bereitgestellt. Allein 190 YOG-Volunteers betreuen die jeweiligen nationalen Teams im Rahmen des NOC-Services, 240 freiwillige Helfer sind an den Sportstätten im Einsatz. Dazu kommen zahllose Aufgaben hinter den Kulissen, die ohne den unermüdlichen Beitrag der Helfer unerledigt blieben. Daher ist sich Josef Margreiter sicher: „Die YOG-Volunteers haben definitiv eine Goldmedaille verdient.“

Geschrieben von pressezone

19. Januar 2012 um 3:23 nachmittags

Veröffentlicht in olympische spiele, tourismus

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