Tourismusstimme der Woche: Peter Nagel

Die Skiweltmeisterschaft in Garmisch Partenkirchen mit seinen spannenden Rennen und glücklichen Siegern ist Geschichte. Die Hoffnung bleibt, dass viele Impulse, die rund um die Ski WM für den Wintersport gesetzt wurden, nachhaltige Effekte haben.

Alle Experten sind sich einig: Die Anziehungskraft des Winters ist direkt davon abhängig, wie viele Menschen von Kindesbeinen an mit der weißen Faszination „infiziert“ werden. Den öffentlichkeitswirksamen Scheinwerfer von Skiweltmeisterschaften zu nützen, ist daher quer durch den Alpenbogen ein gemeinsames Anliegen der Tourismusregionen. Die Frage bleibt, ob Garmisch Partenkirchen, Mitglied des grenzüberschreitenden Marketingverbundes Best oft he Alps, diese Chance nutzen konnte. Während vielerorts mangelnde Besucher und Umsätze vor Ort beklagt wurden und als Beleg für die mangelnde Attraktivität des Wintersports ins Treffen geführt werden, glauben andere wiederum, dass der verschlafene Ort Garmisch Partenkirchen die Chance nutzen konnte. Im „Tourismusgespräch der Woche“ zieht Tourismusdirektor Peter Nagel ein positives Fazit.

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