Von Innsbruck über London nach Sotchi

Am Sonntagabend stand im Rahmen einer Gala im Austria House Tirol in London einmal mehr die Wintersportkompetenz der führenden alpinen Urlaubsdestination im Mittelpunkt. Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter und ÖOC-Präsident Karl Stoss begrüßten neben Seilbahn-Unternehmer Michael Doppelmayr und YOG-Chef Peter Bayer auch Dimitri Chernishenko, den Chef des Organisationskomitees der nächsten Olympischen Winterspiele, die 2014 in Sotchi stattfinden.

Am gestrigen Sonntag stand das Austria House Tirol in London ganz im Zeichen des Wintersports. Tagsüber ließen es die Tiroler Touristiker mitten in der Themsemetropole schneien, was hunderte begeisterte Schaulustige anlockte. Krönender Abschluss dieses Tages war die feierliche Gala, bei der auf Einladung der beiden Hausherren, ÖOC-Präsident Karl Stoss sowie Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter, der Seilbahnunternehmer Michael Doppelmayr, YOG-Chef Peter Bayer und der Chef des Organisationskomitees der nächsten Olympischen Winterspiele 2014 in Sotchi, Dimitri Chernishenko, Chancen und Herausforderungen von Wintersportgroßveranstaltungen diskutierten.

Viel Prominenz im Austria House Tirol

Eine ganze Reihe prominenter Gäste ließ sich die Einladung zum Tirol-Galaabend im Austria House Tirol in London nicht entgehen. So waren FIS-Präsident Gian-Franco Kasper und ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel im Schneeschauer im sommerlichen London anlässlich des „Tirol Snow Day“ ganz in ihrem Element. Selbst Fotomodell Gitta Saxx zeigte sich von der weißen Pracht im Herzen Londons begeistert, ebenso wie der Innsbrucker Flughafendirektor Reinhold Falch.

Großes Lob für Tirol aus Sotchi

Bei dieser Gelegenheit lobte vor allem Dimitri Chernishenko die Tiroler für die perfekte Organisation der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele 2012. Die Organisatoren von Sotchi haben von den Kollegen in Innsbruck viel lernen können, so Chernishenko: „Wir sind sehr dankbar für die vielen wertvollen Erfahrungen, die wir durch unsere Tiroler Partner erhalten haben. Wir sind mittlerweile sogar mehr als nur Partner, sondern echte Freunde.“ Chernishenko freut sich bereits, die Tiroler 2014 in Sotchi begrüßen zu dürfen und würde am liebsten auch das Know-how des österreichischen Bundesheeres nutzen: „Wir wären sehr froh, wenn sie uns helfen könnten, die Pisten so perfekt vorzubereiten, wie in Tirol.“

Wintersport als Chance für die Wirtschaft

Dass Sport-Großveranstaltungen touristische und wirtschaftliche Impulse für eine Region bedeuten können, haben die Tiroler bereits dreimal mit der Ausrichtung Olympischer Winterspiele bewiesen. Diese olympische Tradition sei im wahrsten Sinne des Wortes „Gold für Tirol“, wie Josef Margreiter erklärte: „Wir konnten auch im Zuge der YOG 2012 diese internationale Bühne nutzen, um Tirols Ruf als Sport- und Urlaubsland Nummer eins der Alpen weiter zu festigen.“ Michael Doppelmayr führte aus, wie sein Unternehmen von den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotchi profitieren, indem rund 40 neue Liftanlagen mit österreichischem Know-how in Russland entstehen.

Mit dem stimmungsvollen Galaabend und dem spannenden Podiumsgespräch fand der „Tirol Snow Day“ einen würdigen und gelungenen Abschluss. Schon am Dienstag wird im Rahmen des „Tirol Travel Day“ die touristische Kompetenz der alpinen Urlaubsregion Nummer eins im Fokus stehen, wenn Touristiker aus Großbritannien und Tirol im Austria House Tirol aufeinandertreffen.

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