Tirol Travel Day: Tirol-Cycling-Team sammelte mehr als 20.000 Euro

Im Rahmen des „Tirol – Heart of the Alps“-Galaabends im Austria House Tirol nahm Fiona Young, Direktorin von „Disability Snowsport UK“, den Spenden-Scheck über 15.634 Pfund (entspricht 20.088 Euro) entgegen. Diesen Betrag erradelte das Tirol-Cycling-Team auf seinem 1.300 Kilometer langen Weg von Innsbruck zu den Olympischen Sommerspielen 2012 in London. Das prominent besetzte Peloton, angeführt von Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter, sammelte mit der medienwirksamen Aktion Spenden, mit deren Hilfe behinderten Menschen die Ausübung von Schneesport ermöglicht wird. Im Rahmen des Tirol Travel Day pflegten die wichtigsten britischen Tourismus-Partner der Tirol Werbung ihre guten Beziehungen zu den Partnerregionen im Austria House Tirol: Innsbruck und seine Feriendörfer, Ischgl, die Kitzbüheler Alpen sowie das Zillertal.

Mehr als 1.300 Kilometer und über 12.000 Höhenmeter hat das Tirol-Cycling-Team auf seinem Weg von Innsbruck zu den Olympischen Sommerspielen 2012 in London bewältigt. Unter der Führung von Tirol Werbung-GF Josef Margreiter radelte das prominent besetzte Peloton – mit Stephan Eberharter, Leonhard Stock und David Kreiner waren gleich drei Olympiasieger mit dabei – für den guten Zweck: Insgesamt konnten durch die medienwirksame Aktion 20.000 Euro an Spenden für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowsport UK“ gesammelt werden, die geistig und körperlich behinderten Menschen die Ausübung von Schneesport ermöglicht.

Am „Tirol – Heart of the Alps“-Galaabend im Austria House Tirol überreichte Margreiter den Scheck an Fiona Young, Direktorin von „Disability Snowsport UK“ sowie an die beiden Goodwill-Botschafter der Organisation, die ehemaligen Skirennläufer Graham Bell und Konrad Bartelski. Young bedankte sich bei den Tirolern für die Spende: „Dieser Beitrag hilft uns sehr, denn bei den Wintersportarten ist es gerade die Ausrüstung, die mit vielen Mehrkosten verbunden ist. Dass es zudem echte Wintersportlegenden waren, die aktiv als Radfahrer aktiv dazu beigetragen haben, diesen Betrag zu sammeln, ist sehr inspirierend für unsere Mitglieder.“

Partnerschaft zwischen Tirol und Großbritannien gepflegt und intensiviert

Der feierliche „Tirol – Heart of the Alps“-Galaabend, zu dem die Tirol Werbung am Dienstag ihre engsten britischen Partner aus der Reisebranche lud, diente dazu die traditionell gute Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Tagsüber wurde im kleinen Kreis gefachsimpelt. Touristiker beider Länder tauschten sich zu den neuesten Trends am Markt aus und planten gemeinsam künftige Kooperationen. Dabei trafen die Repräsentanten der wichtigsten Reiseveranstalter Großbritanniens auf die Vertreter der einzelnen Partnerregionen Tirols im Austria House Tirol in London. Innsbruck und seine Feriendörfer, die Kitzbüheler Alpen, Ischgl und das Zillertal informierten die Fachleute bei dieser Gelegenheit über Neuheiten in ihrem Angebot.

Der britische Markt ist derzeit der fünft-wichtigste Herkunftsmarkt für den Tiroler Tourismus – Tendenz stark steigend, wie die Vorjahreszahlen bewiesen haben. Um dieses Wachstum zu fördern, lud die Tirol Werbung zum Tirol Travel Day in London. Zudem diente der informelle direkte Kontakt dazu die gute Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und in lockerer Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen. Abends bildete die Übergabe des Spendenschecks den stimmungsvollen Höhepunkt der Gala, die vom britischen Komödianten Mark Walker sowie dem Iren Ardal O’Hanlon unterhaltsam moderiert wurde.

Für kulinarische Highlights sorgte einmal mehr der Zillertaler TV-Starkoch Alexander Fankhauser, der es verstand, die britischen Gäste mit Tiroler Köstlichkeiten im wahrsten Sinn des Wortes „einzukochen“.

Scheckübergabe als offizielles Finale der gelungenen Charity-Radtour

Briten und Tiroler zollten am Dienstagabend in erster Linie der Leistung des Tirol-Cycling-Teams Respekt, das auf seinem Weg von Innsbruck nach London 20.000 Euro an Spenden für die Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowport UK“ sammelte. Josef Margreiter, der die Charity-Radtour initiiert und persönlich angeführt hatte, ließ die 1.300 Kilometer kurz Revue passieren: „Es war anstrengender als wir uns das anfangs gedacht hatten. Wir wussten nicht, dass es im Saarland, in Rheinland-Pfalz und Südbelgien so hügelig ist. Der Hunsrück oder die Ardennen haben uns einiges an Kraft abverlangt. Insgesamt haben wir mehr als 12.000 Höhenmeter überwunden.“

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