Kitzbühel Country Club zelebrierte sein Gründungfest

Die Kitzbüheler Stubengespräche im Kitzbühel Country Club sind bereits renommiert und erfreuen sich großer Beliebtheit. Rund 60 Gäste begrüßte Hausherr und KCC-Initiator Richard Hauser am vergangenen Wochenende zu einer spannenden Diskussion zum Thema Mäzenatentum in Reith bei Kitzbühel. Österreichs Bundesminister Karlheinz Töchterle zeigte sich dabei nicht nur vom Kitzbühel Country Club begeistert, sondern auch vom Konzept des Mäzenatentums überzeugt.

Nach dem Vorbild angelsächsischer „Private Members Clubs“ hat Unternehmer Richard Hauser in Reith bei Kitzbühel ein für den Alpenraum hochinnovatives Konzept realisiert. Der Kitzbühel Country Club (KCC) steht mit dem Gründungsfest nur noch eingetragenen Mitgliedern und deren Gästen offen. Als einzige österreichische Institution wurde der KCC nun auch offiziell in das weltweit größte Clubnetzwerk aufgenommen.

Bei strahlendem Sommerwetter wurde das Gründungsfest des Kitzbühel Country Clubs gefeiert. Bereits über 400 eingetragene Mitglieder zeigen sich vom umfangreichen Angebot begeistert und bilden eine starke Basis für den bisher einzigen österreichischen Private Member Club. Unternehmer Richard Hauser zeigt sich über die enorme Resonanz erfreut: „Das entgegengebrachte Vertrauen, der Zuspruch und das ungebrochene Interesse am Kitzbühel Country Club verstehen wir als Auftrag ein regional verankertes aber international orientiertes Unternehmen mit vielfacher positiver Wertschöpfung und Impulsen für das ganze Land nachhaltig zu entwickeln.“ Für die Mitglieder schafft der KCC die großzügige Erweiterung ihres privaten Raums, der für unternehmerische wie private Aktivitäten zur Verfügung steht. Durch und im Kitzbühel Country Club werden u.a. Kontakte zwischen einheimischen Unternehmern und internationalen Persönlichkeiten initiiert und gepflegt, sowie der Austausch in unterschiedlichsten Disziplinen der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Kunst vertieft. Damit leistet der KCC auch einen wertvollen Beitrag zur internationalen Vernetzung der Region Kitzbühel aber auch des Standortes Tirol.

Achensee Attack 2013 – Captain Jack Lago hat seine neue Crew:

Die „Landjugend Palting“ eroberte die Black Benedikt bei der Achensee Attack 2013

Bei der bereits 5. Auflage der „Battle of Pirates“ enterte die „Landjugend Palting“ als schnellster Clan bei einer spannenden Floßchallenge vor den Zweitplatzierten dem „Kite Club Achensee“ bzw. den Drittplatzierten „Mauracher Seeteufel“, die Black Benedikt und sicherten sich die Siegerprämie von 500,- Euro.
Der Badestrand Buchau bot einmal mehr die perfekte Kulisse für das ultimative Piratenfest für Jung und Alt. Bei strahlendem Sonnenschein und 22° Seetemperatur unterstützten die ca. 3000 Besucher die kreativ verkleideten Freibeuter mit tosendem Applaus und toller Stimmung. Mit vollem Einsatz kämpften die 12 Clans um den ersten Platz auf der Black Benedikt und den lautesten Beifall der „Landratten“ am Strand: Spielte doch auch in diesem Jahr neben der Zeitwertung die Kreativwertung wieder eine bedeutende Rolle – je spektakulärer das Piraten-Outfit und lauter der Applaus der Zuseher, desto mehr Minus-Sekunden konnten gutgemacht werden. Für die würdigen Sieger war zudem auch die neue Herausforderung von Captain Jack Lago leicht zu bewältigen – mit Geschick überwanden sie die „wackelige Wasserbrücke“ und ließen vor den begeisterten Zuschauern die Schiffsglocke erklingen.

Die Gewinnerclans 2013 im Überblick:

1. Platz/ 500 Euro: „Landjugend Palting“
2. Platz/ 300 Euro: „Kite Club Achensee“
3. Platz/ 200 Euro: „Mauracher Seeteufel“

Die Zuschauer erwartete rund um den spannenden Wettkampf den ganzen Tag lang ein abwechslungsreiches Programm und für alle „Nachwuchspiraten“ wurde der Badestrand Buchau zur „Piratenbucht“ mit Kinderspielefest, Dschungel Luftrutsche, Spider Wall, XXL Kriechtunnel und vielem mehr.

Und neben den schnellsten bzw. kreativsten Piraten-Crews konnten auch die Zuschauer im Rahmen des Publikumsgewinnspiels, tolle Preise wie z.B. einen Tandemflug, Kitekurs, AirRofan Flug, Segway Tour und vieles mehr gewinnen.

Großes Lob und herzliches Dankeschön

Martin Tschoner, GF Achensee Tourismus freut sich über den Erfolg: „ Einmal mehr wurde die Achensee Attack ihren Ruf als sommerlicher Veranstaltungshöhepunkt gerecht. Dank der vielen Partner und Helfer wurde die 5. Auflage der „Battle of Pirates“ perfekt inszeniert. Wir freuen uns sehr und bedanken uns herzlich für den Einsatz und die große Motivation der Achenseeschiffahrt, die in vielen Stunden aus der „St. Benedikt“ die „Black Benedikt“ machen, sowie den zahlreichen freiwilligen Helfern und guten Seelen rund um das erfolgreiche Format. Großes Lob auch an die vielen kreativen und mutigen Piraten, die sich Jahr für Jahr den neuen Aufgaben von Captain Jack Lago stellen. Auf ein Neues im August 2014!“

Touristiker atmen auf: Felbertauern wieder für Verkehr geöffnet

Nach einem gewaltigen Geröllsturz Mitte Mai musste die Felbertauernstraße, die Nord- und Osttirol verbindet, für den Verkehr gesperrt werden. Gerade für die Tourismusbranche war der Ausfall der kürzesten Nord-Süd-Verbindung problematisch. Nun konnte nach nur anderthalb Monaten Bauzeit eine 1,5 Kilometer lange, temporäre Umfahrungsstraße eröffnet werden, was für den aktuellen Urlauberreiseverkehr eine wichtige Entlastung bedeutet. Anfang Oktober soll die Felbertauernstraße wieder uneingeschränkt für den Verkehr geöffnet werden.

„Wir sind stolz, froh und erleichtert, dass wir die Felbertauernstraße rechtzeitig zur Hauptreisezeit wieder eröffnen können“, sagte der Vorstandsdirektor der Felbertauernstraße AG, Karl Poppeller, anlässlich der Verkehrsfreigabe der temporären Umfahrungsstraße. Rechtzeitig zum großen Sommer-Reiseverkehr wurde am 27. Juli 2013 um 6 Uhr morgens die Ersatzstraße am Felbertauern in Osttirol für den Verkehr freigegeben. Am vergangenen Wochenende wurde mit einem Fest die neu geschaffene Verbindung gefeiert.

Aus verkehrsplanerischer Sicht ist die Eröffnung der Umfahrung besonders erfreulich. So ist pünktlich zur Hauptreisewelle die kürzeste Nord-Süd-Verbindung damit wieder frei befahrbar. Denn die Felbertauernstraße wird als preisgünstige Alternative zur Brenner- oder Tauernautobahn besonders gern von Urlaubern genutzt, die auf dem Weg in den Süden sind. Zudem ist die Straße die wichtigste Verbindung zwischen Nord- und Osttirol. Landeshauptmann Günther Platter unterstrich anlässlich der Feierlichkeit, welche Bedeutung dieser Verkehrsweg für die Tiroler Wirtschaft hat: „Es ist eine große Erleichterung und ein gutes Gefühl, dass diese wichtige Verbindung dank des Zusammenhalts aller so rasch gebaut werden konnte.“. Auch Touristiker und Wirtschafstreibende aus Osttirol zeigten sich erleichtert, wie Matreis Bürgermeister Andreas Köll betonte: „Das ist ein großer Freudentag für Osttirol und die Nationalparkregion, weil es gelungen ist, diese touristische und wirtschaftliche Lebensader unseres Bezirkes wiederherzustellen.“ Osttirols Tourismusobmann Franz Theurl dankte der Landesregierung für die rasche und unbürokratische Entscheidung zum Bau der Umfahrung: „Damit wurde unser Sommer 2013 in touristischer Hinsicht gerettet.“