Tourismusstimme der Woche: Friedl mit der leeren Tasche

Im Rahmen der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin präsentierte Ötztal Tourismus ein neues Kultur-Highlight für die kommende Sommersaison. Die Tiroler Urlaubsregion wird zur Bühne für die historische Geschichte von Herzog Friedrich IV von Tirol, besser bekannt als „Friedl mit der leeren Tasche“. Inmitten der spektakulären Naturkulisse des hinteren Ötztals wird der geschichtsträchtige Stoff als Wandertheater inszeniert.

In den Weiten des hinteren Ötztals, im Bergsteigerdorf Vent, versprengt auf über 100 Quadratkilometer Fläche, leben heute noch weniger als hundert Personen. Hier haben sich Traditionen über Jahrhunderte erhalten. Die urtümliche Landschaft sieht noch immer so aus, wie schon vor 600 Jahren, zu Lebzeiten von Herzog Friedrich IV von Tirol, besser bekannt als „Friedl mit der leeren Tasche“. Im kommenden Sommer wird die Geschichte dieser für Tirol so wichtigen Persönlichkeit als Wandertheater im Ötztal inszeniert. Als Bühne dienen dabei teils Originalschauplätze, an denen schon Friedl dereinst wirkte, wie Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus erklärt: „Das Ötztal ist nicht nur reich an Naturschönheit, sondern auch ein besonders geschichtsträchtiger Platz. Mit diesem Theaterprojekt verbinden wir diese beiden gewachsenen Traditionen zu einem einmaligen Erlebnis für die Zuseher.“

Die Weltmeister zelebrierten eine emotionale Abschiedsparty im TirolBerg

Es war ein emotionaler Abschiedsabend im TirolBerg. Die erst 17-jährige US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin feierte ihre Slalom Goldene ebenso im TirolBerg wie die „Silberne“ Michaela Kirchgasser und die schwedische Bronzemedaillengewinnerin Frida Hansdotter. Nicht zuletzt aufgrund der Medienresonanz zogen die Verantwortlichen eine äußerst zufriedene Bilanz.

„Die Gefühle waren unbeschreiblich. Ich kann es einfach nicht glauben“, schilderte Mikaela Shiffrin die Momente, als Frida Hansdotter als letzte Läuferin an ihrer Bestzeit scheiterte. Auch für Michaela Kirchgasser ging ein Traum in Erfüllung. Und ihr Jubel kannte keine Grenzen. Auch den Empfang im TirolBerg genoss Kirchgasser sichtlich. Mit einem Traumlauf im zweiten Slalomdurchgang hatte sich die Salzburgerin ihre erste Einzelmedaille bei einer Ski WM gesichert. „Ein sensationelles Gefühl, einfach ein Wahnsinnn“, freute sich Kirchgasser. Ihren Emotionen ließ sie nach der Entscheidung am Samstag freien Lauf, Tränen flossen, ehe sie ihr Erfolgsgeheimnis verriet: „Ich versuche immer locker zu bleiben und positiv zu denken!“

Die internationale Skifamilie zelebrierte im TirolBerg eine Abschlussparty der Sonderklasse. Stars wie Alberto Tomba durften dabei ebenso nicht fehlen wie Prominenz aus Wirtschaft und Politik – darunter etwa auch der slowakische Außenminister Miroslav Lajčák und Taleb Rifai, Generalsekretär der World Tourism Organization.

Und auch der steirische Landeshauptmann Franz Voves feierte im TirolBerg das Finale der WM in Schladming. Auf der Bühne gab Voves den John Lennon-Klassiker „Imagine“ zum Besten.

Positive Bilanz: Tirol versetzt Berge

Die Verantwortlichen zogen über den TirolBerg in Schladming eine äußerst positive Bilanz. „Ein Platz für Weltmeister“ – so hatte das Motto des TirolBerg 2013 in Schladming gelautet. Über 80 Unternehmen nützten die Plattform, um sich öffentlichkeits- und publikumswirksam zu präsentieren.

Die Mannschaft des TirolBerg erhielt zwar keine Medaille, konnte aber doch einen Sieg mit nach Hause nehmen. „Der TirolBerg ist ein unvergleichliches Projekt, bei dem sich Tourismus und Wirtschaft im Rampenlicht des Wintersports präsentieren. Die große Attraktivität, die der TirolBerg hat, beweist auch die große Anziehungskraft der Marke Tirol“ erklärte Günther Platter, Landeshauptmann von Tirol.

„Unser Konzept ist voll aufgegangen, der TirolBerg war der Platz, an dem die Weltmeister ihre Medaillen zelebrierten. Die Medien, die den Skistars folgten, transportierten diese Bilder in alle wichtigen Märkte. BBC, ARD, ZDF, ORF, ATV, Servus TV, Eurosport, Puls4, n-tv und viele andere multiplizierten unsere Botschaft – eine enorme Werbung für das Wintersportland Tirol und seine Gastlichkeit!“ freut sich Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. Auch das eigens eingerichtete TirolBerg TV-Studio lockte zahlreiche nationale und internationale Fernsehsender an, die zum Teil auch live aus dem TirolBerg sendeten. Über 20 TV-Stationen nutzten diese neue Infrastruktur und verstärkten damit die öffentliche Wirkung der Netzwerkplattform.

Tirol zelebriert seine Wintersportkompetenz

Der TirolBerg, der 2001 anlässlich der Ski-Weltmeisterschaft in St. Anton am Arlberg ins Leben gerufen wurde, war auch in Schladming eine attraktive Ergänzung des Rahmenprogramms und erneut ein beliebter Ort der Begegnung für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Medien, Gesellschaft, Kultur und Politik. Ursprünglich als Hospitalityplattform konzipiert, hat sich der TirolBerg über die Jahre zu einer Institution entwickelt, die auch tagsüber von großen Wirtschaftsunternehmen für Pressekonferenzen und Firmenpräsentationen gebucht wird.

Josef Margreiter freute sich insbesondere über die kulturelle Begegnung zwischen Tirol und der Steiermark sowie die Sympathien der Multiplikatoren für die Spitzenleister der heimischen Wirtschaft. Die Tourismusregionen St. Anton am Arlberg, Kitzbühel und Ischgl stellten ihre Wintersportkompetenz unter Beweis: „Der TirolBerg in Schladming hat genau den Zweck erfüllt, den wir uns erwartet hatten – er war eine perfekte Basis, um unsere Netzwerke zu stärken und auszubauen“, so Martin Ebster, Geschäftsführer des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.

Die Tirol Werbung will mit dem TirolBerg in erster Linie die Strahlkraft der Marke weiter stärken: „Bei einer Ski-WM trifft sich die Wintersportgemeinde. In diesem Umfeld von Persönlichkeiten, die den Wintersport (aus)-machen – Sportler, Wirtschaftselite und Medien – stellt der TirolBerg die ideale Plattform dar, um die Strahlkraft der Marke weiter mit Inhalten und Emotionen aufzuladen“, erklärt Claudia Knab, Markenmanagerin der Tirol Werbung.

Themen-Abende mit viel Resonanz

Im Rahmen von stimmungsvollen Abendinszenierungen stellten die Partner des TirolBerg ihre jeweiligen Stärken unter Beweis. St. Anton am Arlberg feierte unter dem Motto „85 Jahre Renngeschichte“ nicht nur den runden Geburtstag des Kandaharrennens mit zahlreichen Skilegenden, sondern tat auch seine Absicht kund, sich erneut für die Ausrichtung einer Ski-WM zu bewerben.

Beim Ischgl-Abend sorgten Liveacts für Unterhaltung und Martin Sieberer verwöhnte die Gaumen der Gäste mit seinen Kochkünsten. Ischgls Tourismusdirektor Andreas Steibl sieht den TirolBerg als nicht mehr wegzudenkende Netzwerkeinrichtung: „Im TirolBerg konnten wir die Markenwelt von Ischgl sehr spektakulär und nachhaltig in Szene setzen.“

Der Besuch der Doppel-Olympiasiegerin und Doppel-Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch mit ihrer gesamten Familie krönte den Galaabend ihrer Wahlheimat Kitzbühel. Unter dem Motto „Mythos Streif, Mythos Hahnenkamm“ gaben ehemalige Kitzbühel-Sieger und Skilegenden ihre „Streiflichter“ und Anekdoten rund um das spektakulärste Skirennen der Welt zum Besten. Peter Marko, Tourismusdirektor von Kitzbühel, zeigt sich vom Schladming-Auftritt begeistert: „Das Konzept und die Qualität des TirolBergs haben sich permanent weiterentwickelt. Insbesondere die Infrastruktur für die Medien mit dem eigens kreierten TV-Studio sorgte für positives Echo und großen Andrang, die Veranstaltungen der Sponsoren waren hochwertig und erstklassig.“

Im Rahmen des Tirol Abends überreichte Josef Margreiter einen Scheck über 55.000 Euro an die Stiftung „Wings for Life“, die sich für die Heilung von Rückenmarksverletzung und Querschnittslähmung einsetzt. Die Spendensumme wurde von den Partnern des TirolBergs lukriert.

Vail/Beaver Creak, Austragungsort der Ski-WM 2015, präsentierte sich ebenfalls mit großer Aufmerksamkeit im TirolBerg, schließlich feierte der US-Amerikaner Ted Ligety seine Goldmedaille just an diesem Abend bei den Tirolern. Das vielfältige Programm im TirolBerg mit seinen touristischen, wirtschaftlichen und sportlichen Höhepunkten sorgte jeden Tag aufs Neue dafür, dass sich die Prominenz ein Stelldichein gab.

TirolBerg als Bühne für die Wirtschaft

Da, wo die Weltmeister ihre Medaillen feiern, ist auch die Aufmerksamkeit von Publikum und Medien garantiert. Deshalb nutzten renommierte Unternehmen das stimmungsvolle Ambiente des TirolBerg, um ihre Produkte in ein vielbeachtetes Schaufenster zu stellen. Michael Doppelmayr, Vorstandsvorsitzender des gleichnamigen Unternehmens und weltweit führenden Seilbahnherstellers etwa, schätzte die Plattform zum Austausch mit internationalen Gästen und zur Anbahnung neuer Geschäfte.

Unter den 80 Unternehmen, die sich als Partner des TirolBerges präsentierten, waren neben vielen anderen auch AustrianAirlines, Fischer Sports und Milka vertreten. Und so glänzte der TirolBerg am Valentinstag nicht nur in Gold und Silber, sondern vor allem auch in Lila: die beiden Milka-Stars Tessa Worley und Tina Maze feierten ihre Medaillen bei der Party des Schokoladenherstellers, Maze verzauberte die Gäste zusätzlich mit einem ihrer exklusiven musikalischen Bühnenauftritte.

Die Standortagentur Tirol präsentierte den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Tirol in Schladming vor rund 100 Unternehmern und Firmenvertretern, angeführt wurde die Delegation von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. „Wir haben die Plattform ganz gezielt genutzt um mit Vertretern der Steirischen Wirtschaft und Wissenschaft in Kontakt und Kooperation zu treten. Diese große Resonanz auf unsere Einladung war umso erfreulicher, weil Graz neben Wien und Innsbruck zu den wichtigsten Städten im österreichischen Wissenschafts- und Wirtschaftscluster zählt“, resümiert Harald Gohm, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.

Der begehrteste Kraftplatz der alpinen Welt

An 15 Tagen und im Rahmen von 33 (Firmen-)Events wurden in der Außenstelle Tirols die Vorzüge des Landes und seiner Spitzenleister präsentiert, Weltmeister gefeiert, neue Kontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Nächste Station des TirolBergs soll bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 sein. Josef Margreiter formuliert seine Vision für künftige TirolBerge: „Unser Ziel ist es, alle wichtigen Wintersportdestinationen und affine Wirtschaftsunternehmen unseres Landes im TirolBerg zu vereinen und so die geballte Wintersportkompetenz Tirols international zu präsentieren.“

TirolBerg glänzte in Gold, Silber und Lila

Die Milka Valentine’s Party im TirolBerg stand ganz im Zeichen der großen Gewinnerinnen im Damen Riesenslalom. Die frisch gebackene Weltmeisterin Tessa Worley wurde von den Gästen ebenso gefeiert wie der musikalische Auftritt von Tina Maze auf der TirolBerg Bühne. Komplettiert wurde die geballte Frauenpower von den weiteren Milka Ski-Girls Maria Höfl-Riesch, Sarka Zahrobska und Michaela Kirchgasser, die gemeinsam mit den Medaillengewinnerinnen und einem stimmungsvollen Programm den Abend zu einem echten Highlight werden ließen.

Der goldene Tag der Tessa Worley

Die Französin Tessa Worley bewies im WM-Riesenslalom Nervenstärke und holte mit zwei souveränen Läufen auf dem anspruchsvollen WM-Hang der Planai überragend Gold vor Tina Maze und Anna Fenninger. Die Grande Natión übernahm damit die Führung im WM-Medaillenspiegel. Dieser Tag wird der sympathischen Französin wohl noch länger in Erinnerung bleiben: „Ich bin hier nach Schladming gekommen um diese Medaille zu gewinnen, und jetzt fahre ich mit ihr nach Hause. Es ist unglaublich!“ Tessa machte sich damit selbst wohl das größte Valentinstags-Geschenk: „Man denkt lange darüber nach wie es wäre die WM zu gewinnen, und jetzt ist es tatsächlich so weit. Das Gefühl ist perfekt. Ich werde diesen Valentinstag nie vergessen!“

Tina Mazes rockiger Auftritt im TirolBerg

Worley wurde bei ihrem Einzug in den TirolBerg von Silbermedaillengewinnerin Tina Maze begleitet. Maze holte tagsüber ihre insgesamt sechste WM-Medaille, ihre dritte in Schladming. Nach Gold im Super-G, Silber in der Super-Kobination und nun der Silbermedaille im Riesenslalom gehört sie bereits jetzt zu den großen Gewinnerinnen dieser Weltmeisterschaften. „Das Gefühl ist großartig, ich habe einen unglaublich guten Job gemacht in dieser Saison und bin sehr zufrieden mit meiner Leistung“, so Maze.

Dieses Selbstvertrauen war sodann auch auf der Bühne des TirolBerg zu spüren, als Tina voller Elan ihren rockigen Pop-Song „My Way Is My Decision“ zum Besten gab. „Der Song handelt davon seine eigene Linie zu finden, wie man stark sein und für sich selbst entscheiden kann, was man will. Ich möchte damit zeigen, dass ich auch etwas anderes kann als Ski fahren.“ Trotzdem sind die Live-Perfromances der hübschen Slowenin rar, das Publikum im TirolBerg war privilegiert und erlebte Tina Maze live on stage in Lederhosen.

Michaela Kirchgasser, die am Dienstag zu Team-Gold gefahren war, holte bei der Milka Valentine’s Party ihren Medaillenbesuch im TirolBerg nach. Tagsüber war sie im Riesenslalom leider ausgeschieden: „Heute war leider nicht mein bester Tag, aber ich habe ja noch eine Chance im Slalom.“ Sportlich fair zollte sie gleichzeitig ihren Milka-Kolleginnen Respekt: „Sie sind super gefahren, vor allem Tessa hat den Hang zweimal souverän gemeistert und hat sich den Sieg weltmeisterlich verdient.“

Nach einem weltmeisterlichen Gala-Diner und Tina Mazes viel umjubelten Auftritt mischten sich die Milka-Skistars unter die feiernden Gäste, wo der Abend mit einer ausgelassenen Milka-Party ausklang. Der TirolBerg wurde seinem Ruf als „Platz für Weltmeister“ einmal mehr gerecht.

ÖSV-Gold-Team im TirolBerg

Nach der offiziellen Medaillenverleihung am Mittwochabend ließen die ÖSV-Stars den Abend gemütlich im TirolBerg ausklingen. Nur einen Steinwurf von der Medal Plaza entfernt relaxten die österreichischen Medaillengewinner im exklusiven Ambiente der Tirol Lounge und wagten einen Ausblick auf den Ausgang der WM.
Mit ihrem Triumph im Teambewerb der Ski-WM in Schladming erlösten die ÖSV-Stars ihre Skination. Nach den bisherigen zwei Bronzemedaillen holten Nicole Hosp, Michaela Kirchgasser, Carmen Thalmann, Marcel Hirscher, Philipp Schörghofer und Ersatzfahrer Marcel Mathis im Team endlich das lang ersehnte Gold für Österreich.

Die Goldtruppe machte nach einem wahren Medienmarathon erleichtert im TirolBerg Station – ihre letzte an diesem Abend – leider ohne Hirscher und Kirchgasser, die anderen Verpflichtungen nachzugehen hatten. Bei Kaminfeuer ließen die Gold-Läufer den Abend mit Freunden, Familie und Betreuern gemütlich ausklingen.

Nicole Hosp, in Schladming mit Gold und Bronze bereits zweifach dekoriert, unterstrich die Bedeutung des Sieges für das ganze Team: „Diese Goldmedaille war wichtig für uns und alle Beteiligten, wir sind sehr froh das geschafft zu haben. Ab jetzt kann es nur mehr bergauf gehen! Ich bin überzeugt, dass wir noch zwei oder drei Medaillen bei dieser WM holen werden.“

Philipp Schörghofer bekräftigte: „Es war bedeutend, dass wir die Goldene gemacht haben, und wir sind alle sehr stolz darauf. Zudem war der ‚coole‘ Bewerb extrem attraktiv für die Zuseher. Jetzt freue ich mich auf meinen Bewerb, den Riesentorlauf am Freitag.“ Schörghofers Prognose: „Wir machen noch vier Medaillen und gewinnen den Medaillenspiegel.“

Nachdem Romed Baumann bereits am Montag nach der Super-Kombination im TirolBerg gefeiert wurde, schaute er am Mittwochabend nochmals vorbei, um stolz das Edelmetall um seinen Hals zu präsentieren. Denn er bekam erst zwei Tage nach dem Bewerb seine Bronzemedaille überreicht: „Dafür ist es nun wirklich Zeit geworden. Auf den Moment der Medaillenübergabe habe ich mich sehr gefreut, die Flower Ceremony im Stadion war ein tolles Gefühl.“ Nach der Goldenen sei die Stimmung im Team „gewaltig“ und Baumann zollte Respekt für die Leistung seiner ÖSV-Kolleginnen und Kollegen: „Sie haben eine tolle Teamleistung gezeigt und verdient Gold gewonnen. Ich hoffe, dass wir in jedem der noch verbleibenden Bewerbe eine Medaille holen.“

Auch die Betreuer folgten ihren Athleten in den TirolBerg und zeigten sich erfreut, die erste Gold-Hürde spät aber doch gemeistert zu haben. Mathias Berthold, Cheftrainer des österreichischen Herrenteams, unterstrich die großartige Leistung: „Die Art und Weise, wie souverän die Jungs und Mädls gewonnen haben, ist einfach phantastisch.“ Berthold betonte zugleich die Leistung Baumanns: „Dass Romed am Vortag des Teambewerbs Bronze für Österreich holte, hat sehr viel Ruhe in die Mannschaft gebracht.“ Im Hinblick auf die nächsten Rennen der WM zeigte sich der Herren-Cheftrainer optimistisch: „Jetzt scheint der Knoten gelöst zu sein. Wir haben eine unglaublich gute Mannschaft am Start, die Jungs werden voll attackieren. Ich bin sehr positiv eingestellt!“

Gold und Bronze: Ted Ligety und Romed Baumann brachten den TirolBerg zum Brodeln

Der TirolBerg wurde Montagabend seinem Ruf als Platz für Weltmeister mehr als gerecht. Nicht nur der amerikanische Ski-Superstar Ligety und der Tiroler Romed Baumann, der mit seiner Bronzenen in der Super-Kombi die österreichische Skination erlöste, feierten vor zahllosen Kamerateams und Medienvertreter ihre Erfolge. Auch der nächste WM-Austragungsort Vail/Beaver Creek präsentierte sich im TirolBerg öffentlichkeitswirksam der internationalen Skifamilie.
Die Verantwortlichen der kommenden Ski-WM 2015 in Vail/Beaver Creek hätten für ihren emotionalen Auftritt im TirolBerg nicht besser Regie führen können. Kurz vorher hatte sich der US-Superstar Ted Ligety auf der vereisten Planai zum Doppelweltmeister in Schladming gekürt und Romed Baumann die Österreicher mit einem Herzschlagfinale erlöst.

Die heiß ersehnte österreichische Medaille wurde dann auch frenetisch im TirolBerg begrüßt. Nach der Tirolerin Nicole Hosp hatte Baumann mit einem wohl dosierten Lauf in der Super-Kombination für die zweite Tiroler WM-Medaille gesorgt. Romed Baumann zeigte sich augenzwinkernd überglücklich: „Der Druck war immens, die Erleichterung riesengroß. Wir Tiroler zählen halt mit zu den besten Skifahrern.“

Darüber hinaus stand der Montagabend im TirolBerg ganz im Zeichen der USA. US-Skistar Ted Ligety feierte gleichermaßen ausgelassen wie ausgiebig seinen WM-Titel im TirolBerg, den er bereits von früheren Weltmeisterschaften in bester Erinnerung hatte: „Ich bin froh wieder als Weltmeister hier zu sein. Schon bei der WM in Garmisch habe ich mich im TirolBerg immer sehr wohl gefühlt. Jetzt freue ich mich hier noch auf meine Spezialdisziplin Riesenslalom.“ Unter großem Applaus zog der Doppelweltmeister von Schladming in den TirolBerg ein, wo er nicht nur auf überwältigendes internationales Medieninteresse und herzliche Gastgeber, sondern auch auf zahlreiche Landsleute traf.

Über die vielen Fans freute sich auch Julia Mancuso, die bereits Bronze im Super G gewonnen hatte: „Die Atmosphäre und die Skibegeisterung in Österreich ist großartig. Aber ich bin überzeugt, dass auch die nächste WM in meiner Heimat perfekt sein wird.“

Die Goldene von Ligety war tatsächlich der perfekte Rückenwind für Vail/Beaver Creek, die sich an diesem Abend als Host City der nächsten Alpinen Ski-WM 2015 medienwirksam in Szene setzte. Ein Hauch von Amerika zog in den TirolBerg ein und die Verantwortlichen zeigten der Ski-Welt, dass sie bereits „ready“ für die nächste Ski-WM sind.

Ceil Folz, Präsidentin der Vail Valley Foundation: „Wir schauen uns hier in Schladming bei dieser sehr gut organisierten WM alles genau an und können für unsere Organisation viel von den Österreichern lernen.“ Auch Andy Daly, der Bürgermeister von Vail, streute der WM in Schladming aber auch der Gastfreundschaft im TirolBerg Rosen: „Österreich ist eine emotionale Skination. Die Stimmung bei den Rennen aber auch hier heute Abend im TirolBerg ist phänomenal.“

Kitzbühel feierte Maria Höfl-Riesch im TirolBerg

Zur Halbzeit der alpinen Ski-WM in Schladming lud Kitzbühel, die legendärste Sportstadt der Alpen, zu unvergesslichen Stunden in den TirolBerg. Stehende Ovationen gab es für die deutsche Skirennläufern Maria Höfl-Riesch, die Kitzbühel zu ihrer Wahlheimat erkoren hat und bei der WM bisher Gold in der Super-Kombi und Bronze in der Abfahrt geholt hat. Viel Applaus gab es aber auch für die Wintersportdestination Kitzbühel, die heuer von skiresort.de zum besten Skigebiet gewählt wurde.

Höhepunkt der Kitzbühel Night war der Einzug von Doppel-Olympiasiegerin und nunmehrigen Doppel-Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch, die tagsüber auf der selektiven Abfahrt zu Bronze gerast war. Gefeiert wurde sie von Prominenz aus Tourismus, Wirtschaft und Politik sowie von Olympiasiegern und Ski-Weltmeistern der letzten Jahrzehnte.

Höfl-Riesch: Liebeserklärung an Kitzbühel

In Gold und Bronze glänzte schon der Auftakt des Abends. Bereits kurz nach 20 Uhr beehrte Maria Höfl-Riesch den TirolBerg, um neben ihrer an diesem Tag eroberten Bronzemedaille in der Abfahrt auch ihre Goldmedaille in der Super-Kombi zu feiern. Ihr Auftritt war mehr als ein Höflichkeitsbesuch, denn Höfl-Riesch ist mit Kitzbühel nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern auch privat eng verbunden. „Kitzbühel ist eine tolle Region, ich lebe sehr gerne dort.“ Auch bei der WM in Schladming dürfe ihre Wahlheimat nicht fehlen, „denn die Streif ist legendär, bewegt Massen und ist wichtig für den gesamten Wintersport.“

Signe Reisch, Obfrau von Kitzbühel Tourismus, freute sich an diesem Festabend für Höfl-Riesch: „Wir gratulieren ihr ganz herzlich. Nachdem Maria viel Zeit bei uns verbringt, leben wir natürlich sehr mit!“ Und Josef Burger, Aufsichtsratsvorsitzender von Kitzbühel Tourismus, ergänzte: „Maria Höfl-Riesch fühlt sich in Kitzbühel sehr wohl, das macht uns stolz.“

Ihre aktuellen WM-Triumphe bezeichnete Höfl-Riesch als „unerwartet“, denn in der bisherigen Saison sei es noch nicht so perfekt gelaufen. „Dass nun ausgerechnet zur WM in Schladming die Form zurückkommt, ist natürlich super.“ Für Österreich sei das bisherige Abschneiden natürlich „heftig“, weil nirgendwo sonst die Skibegeisterung so groß sei. „Ich wünsche den Österreichern daher eine zweite WM-Woche mit mehr Glück“, so Höfl-Riesch.

Launige Streiflichter zum härtesten Rennen der Welt

Von der schweren WM-Abfahrt auf der Planai zur „Streif“ war es auch bei einem Legenden-Talk nur ein Wimpernschlag. Bekannte Skilegenden von damals und heute erzählten dabei ihre persönlichen „Streif-Lichter“ rund um das härteste und spektakulärste Skirennen der Welt. Unter dem Titel „Mythos Streif, Mythos Hahnenkamm“ unterhielten Stephan Eberharter, Günther Mader, Hans Knauß, Hias Leitner und Hubertus von Hohenlohe die Festgäste mit launigen Anekdoten.

Bobby Bräuer verwöhnte die Gaumen

Kulinarischer Hochgenuss war vorprogrammiert, denn in der TirolBerg-Küche schwang niemand Geringerer als Bobby Bräuer den Kochlöffel. Der gebürtige Deutsche, der vor seiner Rückkehr nach München zuletzt im „Petit Tirolia“ in Kitzbühel aufkochte, wurde von Gault Millau Österreich für seine herausragenden Leistungen 2012 zum Koch des Jahres gekürt. Zu den Köstlichkeiten wurden die edlen Tropfen „Kitzbühel – The Legend!“ aus dem Hause Erich Scheiblhofer gereicht. Für die musikalische Umrahmung sorgten Dancing Star Gregor Glanz sowie DJ Benny Ska.

WM-Abfahrtshelden relaxen im TirolBerg

Getreu dem Motto „relax, if you can…“ entspannten am Samstagabend die Helden der Herren-WM-Abfahrt beim Ischgl Abend im TirolBerg in Schladming – allen voran der frisch gebackene Vize-Weltmeister Dominik Paris. Aber auch der bestplatzierte Österreicher, Klaus Kröll, der kanadische Titelverteidiger von Garmisch, Erik Guay, der Südtiroler Christof Innerhofer sowie US-Boy und Wahltiroler Steven Nyman. Der „Platz für Weltmeister“ bei der Ski-WM in Schladming wurde seinem Namen einmal mehr gerecht. Selbst die Norweger zog es in den TirolBerg: Kjetil André Aamodt kam mit den Eltern des Weltmeisters Aksel Lund Svindal zur Medaillenfeier. Allein der Sieger des Tages fehlte. Der hütete bereits das Bett, um am Montag nach der dritten Medaille zu greifen.

Es war ein nervenaufreibender Tag für die Abfahrtshelden. Am Samstag wurden bei der Ski-WM in Schladming die Medaillen in der Königsdisziplin vergeben und ein Südtiroler hatte dabei die Nase vorn. Dominik Paris raste auf der Planai zur Silbermedaille und bald darauf in den TirolBerg, um diesen Erfolg ausgiebig zu feiern. Mit ihm kamen weitere Abfahrtsstars wie Lokalmatador Klaus Kröll, Garmisch-Titelverteidiger Erik Guay, US-Medaillenhoffnung Steven Nyman und der Südtiroler Christof Innerhofer. Im „Platz für Weltmeister“ wurden die Abfahrtsstars ausgiebig gefeiert, schließlich stand der Abend im Zeichen Ischgls und die Devise lautete „relax. If you can…“. Nach einem regelrechten Interviewmarathon fand Vizeweltmeister Paris im TirolBerg endlich Gelegenheit, zu relaxen und den Triumph zu genießen: „Ob Tirol oder Südtirol – beim Feiern sind wir alle gleich gut drauf und genau drauf freu ich mich jetzt hier.“ Der steirische Lokalmatador Klaus Kröll, der auf dem undankbaren vierten Platz landete, wurde bei der Ischgl Night umso herzlicher empfangen und gefeiert: „Natürlich zählen bei Weltmeisterschaften nur die Medaillen. Aber auch der vierte Platz ist eine gute Leistung und auf die werden wir nun anstoßen.“

Bundeskanzler Faymann und der beste Skifahrer aller Zeiten als Gratulanten

Die Reihe der Gratulanten war ebenso hochkarätig. Der beste und erfolgreichste Skifahrer aller Zeiten, der Norweger Kjetil André Aamodt, zollte den Leistungen seines Landsmannes Aksel Lund Svindal großen Respekt: „Aksel ist noch jung, er hat absolut das Potenzial, noch erfolgreicher zu werden, als ich. Ich selber genieße inzwischen meine Skipension als TV-Kommentator und darf nun abends auch mitfeiern.“ Denn der Held des Tages selbst fehlte. Er hütete bereits das Bett, um am Montag fit zu sein, um bei der Super-Kombi der Herren nach der dritten WM-Medaille zu greifen. Dafür waren seine Eltern gekommen, um auf ihren und Norwegens großen Sohn anzustoßen. Lob von höchster staatlicher Stelle kam von Bundeskanzler Werner Faymann, der sich als erklärter „Freund der Berge“, bei der Ischgl Night im TirolBerg besonders wohl fühlte: „Ich zolle den Athletinnen und Athleten höchsten Respekt, sie leisten Außergewöhnliches. Und das sollte nun auch gebührend gefeiert werden.“

Die Alpen Lifestyle Metropole Ischgl sorgt für Stimmung

Die Gastgeber des Abends, die Alpen Lifestyle Metropole Ischgl, sorgten bei der weltmeisterlichen Feier für den stimmungsvollen Rahmen. Andreas Steibl, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, bot als Gastgeber genau das, was Ischgl ausmacht: Kulinarik auf höchstem Niveau in Verbindung mit perfektem Entertainment: „Die Chaos-Kellner und die A capella-Combo ‚The Nicknames‘ stehen für das Entertainment, das Ischgl bietet. Unser Haubenkoch zeigt, was wir gastronomisch drauf haben.“ Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte Starkoch Martin Sieberer, der die Ischgler Skiberge auf die Teller brachte: „Jeder Gang wurde unseren tollen Pisten nachempfunden.“ Im TirolBerg ist Sieberer ein alter Bekannter, war er doch schon mehrfach als Koch zu Gast: „Der TirolBerg ist der perfekte Ort, um unsere Qualitäten als Gastgeber auf einer internationalen Bühne unter Beweis zu stellen.“

70 Silvesterschwimmer strahlten am Achensee mit der Sonne um die Wette

Bereits zum 12. Mal wagten sich 70 mutige Silvesterschwimmer in Pertisau in die eiskalten Fluten des Achensees. Getreu dem Motto „feel the frost“ kämpften die wagemutigen Schwimmer (und Schwimmerinnen!) um das Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro – angefeuert von rund 2000 begeisterten Zuschauern.

Traditionell klingt das Jahr am Achensee frostig aus, wenn der Tauchklub „Black Divers“ zum Silvesterschwimmen einlädt. Während den rund 2000 Zuschauern allein der Anblick des eisigen Gewässers für Kälteschauer reichte, ließen sich die unerschrockenen Schwimmer von frostigen Außentemperaturen und dem eiskalten Seewasser nicht abhalten: Eine Dusche mit Eiswasser zur „Akklimatisierung“ und los ging es in den winterlichen Achensee. Nach 50 Meter Schwimmstrecke galt es den Eisberg zu bezwingen, um nach dem Läuten der Silvesterglocke so schnell wie möglich wieder ans Ufer zu gelangen.

Achensee Tourismus

Getreu dem Motto „feel the frost“ kämpften die wagemutigen Schwimmer (und Schwimmerinnen!) um das Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro.

Insgesamt 70 Teilnehmer ließen sich weder von den frostigen Außen- noch von den klirrend kalten Wassertemperaturen abschrecken und kämpften um den Sieg: Der erfolgreichste Silvesterschwimmmer 2012 war zum wiederholten Male Luis Knabl (A) mit einer Bestzeit von 00:28,44 Sekunden, die schnellste Dame im Eiswasser war diesmal Marion Ascher (A) mit einer Bestzeit von 00:40,53 Sekunden. Der jüngste Teilnehmer des diesjährigen Silvesterschwimmens war Luis Kurz (10 Jahre).

Beim Silvesterschwimmen am Achensee geht es aber natürlich hauptsächlich um die Gaudi, und so zählt die Fun-Wertung alljährlich zu den Höhepunkten der einzigartigen Veranstaltung: Mit ihrer Verkleidung als „Arielle und ihr starker Seemann“ begeisterten Andrea Danler und Lukas Steurer die Zuschauer und konnten so den Sieg in der Fun-Kategorie für sich verbuchen.

Martin Tschoner, Geschäftsführer von Achensee Tourismus, zollte den mutigen und kreativen Teilnehmern Respekt für ihre Leistung: „Wir freuen uns, dass sich die Achensee-Region zum Jahresende traditionell von ihrer sportlich-humorvollen Seite zeigt. Mit einem Fixtermin wie dem Silvesterschwimmen macht es Spaß, das alte Jahr zu verabschieden und voll Elan in die Zukunft zu blicken – dafür möchte ich mich bei den Veranstaltern und natürlich bei den mutigen Schwimmern herzlich bedanken.“

www.silvesterschwimmen.at

aQi Schladming: 80 Skifans nahmen an der WM-Pisten Wanderung mit Hans Knauß teil

An den vergangenen zwei Herbstwochenenden erwanderten rund 80 Gäste des Lifestylehotels aQi in Schladming gemeinsam mit Hans Knauß die WM-Pisten auf der Planai. Der gebürtige Schladminger und ehemalige ÖSV-Weltcup-Star sorgte mit allerlei Anekdoten für Stimmung. Die Gäste genossen trotz wechselhaften Wetters die einzigartigen Einblicke in das Leben im Skizirkus und nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen zur bevorstehenden Ski-WM vom Insider Knauß beantworten zu lassen.

Das wechselhafte Herbstwetter tat dem Andrang keinen Abbruch. Rund 80 begeisterte Skifans nutzten an den vergangenen beiden Wochenenden das exklusive Angebot des Schladminger Lifestylehotels aQi, zusammen mit Ski-Legende Hans Knauß die WM-Pisten der Planai zu erwandern. Der Schladminger Ex-ÖSV-Star wusste seine Mitwanderer zu motivieren und sorgte mit zahlreichen Anekdoten aus seiner Zeit als aktiver Wettkampfsportler für kurzweilige Aufstiege. Unterwegs stand er seinen Fans unermüdlich Rede und Antwort: „Mir wurden wahrlich Löcher in den Bauch gefragt. Das umfassende Skiwissen der Teilnehmer hat mir enorm imponiert“, erzählt Knauß. Nur eine Antwort musste selbst Knauß schuldig bleiben, auch wenn ebensdiese Frage immer wieder aufkam: „Es waren sehr viele gute Fragen dabei. Wir analysierten und verglichen zum Beispiel die unterschiedlichsten Abfahrten. Die präsenteste Frage war jedoch die nach dem WM Abfahrtssieger 2013. Wird es nach dem legendären Sieg von Harti Weirather 1982 auf der Planai wieder ein österreichischer Läufer aufs Stockerl in Schladming schaffen? Das Lesen aus dem Kaffeesatz wäre mir hier wohl zugute gekommen, denn die Antwort, habe ich leider auch nicht parat.“ Zur anschließenden Stärkung kehrten die Wanderer gemeinsam in der Schladminger Hütte ein. Danach ging es mit der Gondelbahn zurück ins Tal, wo sich die aQi Gäste im Relaxbereich von der konditionell anspruchsvollen Wanderung über 1.000 Höhenmeter erholen konnten.

Aktivhotel aQi: Leben pur & smart

Mit der Marke aQi ging die TUI Gruppe 2009 einen ganz neuen Weg und eröffnete das erste Hotel im Segment Budget-Leisure in Schladming. Die Wortmarke „aQi“ stammt vom spanischen Wort „aquí“ und bedeutet übersetzt „hier“, „hierorts“, „hierzulande“. Damit soll der charakteristische Bezug des jeweiligen Hotels zu seinem Standort symbolisiert werden. Gemäß dem Motto der Hotelmarke „Leben pur & smart“ sieht das Konzept eine Konzentration auf das Wesentliche vor mit einer zeitgemäßen, funktionalen Ausstattung, klaren Linien in Design und Architektur und klar definierten Qualitätsanforderungen. Dadurch bietet das Hotel auch ein besonders attraktives Wert-Preis-Verhältnis an. Das Hotel spricht schwerpunktmäßig Paare und Alleinreisende an. Mountainbiker, Wanderer, Golfer, Skifahrer und Snowboarder fühlen sich im aQi Hotel Schladming gleichermaßen wohl. Das Hotel befindet sich direkt gegenüber des legendären Zielhanges der Schladminger Planai. 107 Zimmer, ein Restaurant, eine Bar sowie einen Relaxbereich mit Skysauna und direktem Blick auf den Zielhang und natürlich ein Skikeller zählen zur Ausstattung des Hotels. Besonderen Komfort bietet die hauseigene Tiefgarage mit unterirdischem Zugang zur Gondelbahn Planai.

ISCHGL STARTET MIT FESTIVAL OPENING WOCHE IN DIE WINTERSAISON

Festival Opening Woche in Ischgl: Ab dem 23. November 2012 kommt in der Alpen-Lifestyle Metropole Festival Feeling auf. Mehrere Stars der internationalen Musik-szene werden in der Festival Opening Woche auf der legendären Top of the Mountain Opening Bühne abrocken. Höhepunkt der Festival Opening Woche ist das Top of the Mountain Opening Concert am 1. Dezember 2012 mit der deutschen Kult-Rockband The Scorpions – ein Saisonstart in neuen Dimensionen.

TVB Paznaun - Ischgl
Da klingen die Ohren. Vom 23. November bis 1. Dezember geben sich die Stars in Ischgl das Mikro in die Hand. Zum Start der Wintersaison organisiert die Alpen Lifestyle Met-ropole eine ganze Festival Opening Woche. Grenzenloses Skifahren trifft auf Entertainment der Weltklasse, dafür sorgt Ischgl in der Eröffnungswoche mehr denn je: Tagsüber in der Silvretta Arena und ab 18 Uhr bei Live-Konzerten mit internationalen Künstlern.

Innerhalb der Festival Opening Woche werden insgesamt vier Konzerte mit internati-onalen Acts stattfinden. Das Beste: Der Eintritt ist mit gültigem Skipass frei. Das le-gendäre Top of the Mountain Opening Concert am 01. Dezember mit The Scorpions bildet den rockigen Höhepunkt der Festival Opening Woche. Wenn die erfolgreichste deutsche Rockband aller Zeiten mit Hits wie „Wind of Change“ die Wintersaison einläutet, setzt sie damit fast schon ein Zeichen. Mit der Festival Opening Woche hebt Ischgl den Saisonstart auf eine ganz neue Ebene.
Frisch präparierte Pisten auf 238 Kilometern in schneesicheren Höhen, grenzenlos, bis ins schweizerische Samnaun warten auf die Wintersport-Fans. Dazu neue und modernisierte Restaurants mitten im Skigebiet. Neben besten Skibedingungen will das größte Skigebiet der Ostalpen seinen Gästen aber noch mehr bieten. Mit der Festival Opening Woche steht die Veranstaltungsuhr eine Woche lang nicht still.

Top of the Mountain Concert ist eines der letzten Konzerte der Scorpions
Am 1. Dezember verwandeln die Scorpions Ischgl in eine wahre „Rock-Zone“. Sie müs-sen es können, denn so heißt einer ihrer letzten Hits. Mit ihrem Auftritt beim legendären Top of the Mountain Opening Concert treten sie in die Fußstapfen von Weltstars wie Elton John, Katy Perry oder Rihanna. Das kann die fünf Rocker allerdings kaum beunru-higen, denn wer selbst auf 47 Jahre Bandgeschichte zurückblickt, füllt die Fußstapfen allemal aus. Im Tal, vor beeindruckender Bergkulisse, gibt die erfolgreichste deutsche Rockband aller Zeiten den Startschuss für die Wintersaison in Ischgl während sie gleich-zeitig auf die Zielgerade ihrer einmaligen Karriere zusteuert. Nach ihrer Welttournee in diesem Jahr ist das Top of the Mountain Opening Concert einer ihrer letzten Auftritte und doch eine Premiere, denn mitten im Schnee der Alpen Lifestyle Metropole hat die Band noch nie gerockt. Nach 17 Studioalben, Konzerten im legendären Madison Square Guar-den New York und auf der Hochzeit von Gerhard Schröder, ist ihr Auftritt in Ischgl trotz-dem etwas Besonderes. Und wenn ihre Hits wie „The spirit of Rock will never die“ oder „Wind of Change“ als deutsches Volkslied des Jahrhunderts erklingen, verfallen in Ischgl am 1. Dezember sicher nicht nur die Zuschauer in euphorisch-emotionale Winterstim-mung, sondern auch die Scorpions selbst.

Weitere Informationen unter http://www.ischgl.com