OPEL AIR + STYLE FESTIVAL INNSBRUCK 2016

Alpin-urban, sportiv, dynamisch, weltoffen. Einzigartige Sprünge und Atmosphäre. Die Olympia-Stadt Innsbruck rückte mit Air+Style 2016 wieder einmal eindrucksvoll ins Rampenlicht der Szene.

Mit einer spektakulären 42 Meter hohen Rampe feierte das legendäre Opel Air + Style Festival  Innsbruck-Tirol 2016 seine Premiere in der Olympiaworld Innsbruck  als neue Location. Spektakuläre Sprünge der 24 weltbesten Freestyler, atemberaubende Lichtspiele und angesagte Music-Acts zogen die Besucher in ihren Bann. Für ein leider abruptes Ende der Wertungssprünge sorgte ein außergewöhnlich starke Föhn-Einbruch: Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmer wurde der Bewerb aufgrund des Windes mit den Ergebnissen nach der zweiten Runde gewertet.

Über den Sieg, der neben dem Preisgeld einen signalgelben Opel-Adam beinhaltete, freute sich Sebastien Toutant. Der Norweger Marcus Kleveland und sein Landsmann Torgeir Bergrem belegten hinter dem Kanadier die Plätze zwei und drei. Für die größte Überraschung sorgte der Oberösterreicher Clemens Millauer, der als Ersatzmann für den verletzten Keita Inamura einsprang und den achten Platz belegte.

1. Sebastian Toutant / CAN / 178 Punkte
2. Marcus Kleveland / NOR / 168,99 Punkte
3. Torgeir Bergrem / NOR / 167,32 Punkte

Die Stimmung der 14.000 Fans ließ sich von warmen Fallwinden auf keinen Fall trüben  –  dafür sorgten u.a. Rudimental, Sido, K.I.Z, Sum41, Sunset Sons, Grossstadtgeflüster, Blumentopf, SDP und Denise Beiler. „Mit der Premiere des Festivals in der Olympia World als neue Location stellt Innsbruck einmal mehr seine Kompetenz als internationaler Szenetreff mit alpin-urbanem Charme unter Beweis. Wir freuen uns, dass das Festival inzwischen als globales Event mit Stationen in Peking und Los Angeles eine perfekte Visitenkarte für uns darstellt“, so Karin Seiler-Lall (GF Innsbruck Tourismus).

Sommer. Berge. Abenteuer.

Die Tiroler Urlaubsregion Serfaus-Fiss-Ladis lockt im Sommer Familien und Genießer mit vielfältigen Themenwanderwegen, phantasievollen Erlebnis- und Spielwelten und atemberaubenden Ausblicken in die umliegende Bergwelt. Und das Beste: viele der Angebote sind für Gäste von Serfaus-Fiss-Ladis mit der Super. Sommer. Card. kostenlos.

Schon ab der ersten Übernachtung auf dem Hochplateau erhalten alle Gäste die Super. Sommer. Card. von ihrem Gastgeber für die Zeit des Urlaubs. So klein die Karte optisch ist, so reichhaltig ist ihr Paket an kostenlosen Inklusivleistungen. Dank ihr bewegt man sich mühelos – und eben kostenlos – mit den Bergbahnen der Region auf die gewünschte Höhe und startet von dort komfortabel Wanderungen und Spaziergänge entlang der bestens ausgeschilderten Wander- und Themenwege in der faszinierenden Alm- und Bergwelt von Serfaus-Fiss-Ladis. Für weitere kostenlose Mobilität sorgt der Wanderbus, der zwischen den drei Orten verkehrt. Aber die Super. Sommer. Card. öffnet nicht nur den Weg in die Berge, sondern bietet auch noch eine Vielzahl weiterer kostenloser Inklusivleistungen.

So zum Beispiel auch für Kinder, die entlang der „Abenteuerberge“ mit detektivischem Gespür knifflige Rätsel lösen müssen. Hierzu werden sie mit einem Rucksack mit Detektiv-Utensilien ausgestattet und los geht’s auf, zum Teil auch kinderwagentauglichen Wegen, um die Geheimnisse des „Sturzfluges“, des „Hexenweges“ und des „Forscherpfades“ zu lösen. Als Belohnung winkt eine Urkunde und die Eintragung ins Abenteuerbuch. Ausgelassen toben und spielen können aber auch Klein und Groß in den Erlebniswelten von Serfaus-Fiss-Ladis mit ihren phantasievollen Wegen und Abenteuerstationen rund um die Maskottchen Murmli & Berta. Murmliwasser nennt sich der interaktive Wasserspielpark in Serfaus an der Mittelstation der Komperdellbahn. Hier gibt es neben dem Murmli-Rodeo eine begehbare Murmeltierhöhle sowie ein Murmeltiergehege mit echten Murmeltieren. An der Mittelstation der Alpkopfbahn lädt im neuen Erlebnispark Hög der Högsee zum Planschen, Schwimmen und Bootfahren ein. An Spielstationen erfährt man jede Menge Wissenswertes zur heimischen Alm- und Forstwirtschaft. Und auch im Sommer-Funpark Fiss auf der Möseralm sind viele der Attraktionen wie zum Beispiel Bertas Luftrutsche, der Slackline-Park oder der Streichelzoo in der Super. Sommer. Card. inkludiert.

Eltern, die sich gerne mal eine Auszeit gönnen wollen oder einer der ebenfalls inkludierten geführten Wanderungen anschließen möchten, wissen ihre Kinder im Murmli-Club Serfaus und dem Mini&Maxi Club Fiss-Ladis bestens versorgt. Hier erleben die 3 bis 15 Jährigen an sechs Tagen in der Woche spannende Ausflüge und viele Abenteuer mit den Erlebnispädagogen der Region. Aufgeteilt in vier Altersgruppen ist das Programm auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen angepasst und lässt somit den Urlaub für alle Familienmitglieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden – eben Sommerglück in den Bergen von Serfaus-Fiss-Ladis!

Weitere Informationen

Serfaus-Fiss-Ladis Information
A-6534 Serfaus/Tirol
Telefon 0043-5476-6239
Fax 0043-5476-6813
info@serfaus-fiss-ladis.at
www.serfaus-fiss-ladis.at

 

TAG 1: Kona MTB Festival Serfaus.Fiss.Ladis.ROOKIES

Seit Donnerstag ist das Hochplateau im Oberinntal Schauplatz des Kona MTB-Festivals Serfaus-Fiss-Ladis.ROOKIES. Rund 250 jugendliche Mountainbiker aus ganz Europa machen diese Veranstaltung zum größten Bikesport-Nachwuchsevent Europas. Zum Auftakt wurde ein neuer Trail eröffnet, bei dem die Fahrer online über die Machart bestimmen durften. Zudem stand der bei Downhill-Rennen obligatorische Trackwalk, das Begehen der Rennstrecke zu Fuß, am Programm. Nachdem am Wochenende auch eine Eltern-Kind-Wertung stattfindet, wurde hier familienintern bereits heiß über die richtige Linienwahl fürs Rennen diskutiert.

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis im Zeichen der Jugend
Mehr als 250 fahrradbegeisterte Jugendliche aus ganz Europa bevölkern derzeit das Hochplateau im Oberinntal. Sie alle nehmen am größten Jugend-Bikeevent Europas, dem Kona MTB-Festival Serfaus-Fiss-Ladis.ROOKIES, teil, das von 7. bis 10. August 2014 stattfindet. Neben zahlreichen Rennen in diversen Disziplinen, wie Downhill, Slopestyle, Pumptrack und Enduro, wird auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. So startete der Event mit der Eröffnung des neuen Freeride-Trails am Donnerstagnachmittag. Diese Strecke wurde in den vergangenen Monaten als so genanntes Schwarmintelligenz-Projekt gebaut. Die Leser des Szenemagazins Freeride stimmten online über die Gestaltung des perfekten Trails ab. Welche Hindernisse und welche Linienführung die neue Strecke haben soll, wurde allein von den Usern diktiert. Ein einzigartiger Versuch dessen Ergebnis sich sehen lassen kann, wie Freeride-Redakteur Christian Schleker, der ihn als erster fahren durfte, bestätigt: „Eine Strecke, die Neues bietet und die perfekt gebaut wurde. Die Meinung der künftigen Benutzer vorab einzuholen, zahlt sich aus, wie dieses Projekt beweist.“ Auch Bikepark-Manager Stefan Falkeis zeigt sich vom Ergebnis angetan: „Unsere Trailbauer haben ganze Arbeit geleistet.“ Der neue Trail steht ab sofort allen Gästen des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis zur Verfügung und ist noch bis zum 19. Oktober befahrbar.

PN_070814_MTB-SFL_Opening_10PN_070814_MTB-SFL_Opening_9

Snowboard-Superstar Shaun White trainierte Tiroler Nachwuchs im Kühtai

K wie Kult – das war das Motto am vergangenen Sonntag in der Superpipe des Kühtaier K-Parks. Der unangefochtene Snowboard-Superstar des neuen Jahrtausends Shaun White hatte auf Einladung von Air&Style-Gründer Andrew Hourmount den Weg nach Innsbruck gefunden. Der Ausnahmesportler ließ es sich dabei nicht nehmen dem Tiroler Nachwuchs ein unvergessliches Saisonfinale zu bescheren. Einmal mehr belegte Innsbruck und Tirol damit seine führende Position als Wintersportdestination im alpinen Raum.

Rund 40 Kinder und Jugendliche genossen trotz widriger Witterungsverhältnisse die Lektionen von Shaun White. Der Eifer war groß – wann kann man schon mit einem zweifachen Halfepipe-Olympiasieger trainieren? Begeistert vom Superstar aus San Diego zeigten sich alle – auch die jüngste Teilnehmerin mit erst sechs Jahren.

Groß war auch der Andrang bei der Autogrammstunde, bei der sich Shaun als Star zum Anfassen präsentierte. Trotz Jetlags stand er geduldig für die vielen Autogramme seiner Fans zu Verfügung.

Andrew Hourmount, der Vater des Kultevents Air&Style und Gründer der Air&Style Company GmbH, an der White seit Anfang dieses Jahres die Mehrheitsanteile hält, hatte den Szenestar nach Innsbruck und ins Kühtai geholt. Möglicherweise soll auch nach schöpferischer Pause das Snowsport-Spektakel Air&Style im kommenden Jahr wieder in seine Heimat zurückkehren.

Dem Air&Style-Erfinder liegt der K-Park im Kühtai jedenfalls sehr am Herzen. Insgesamt gab es im Premierenwinter bereits 25 Events hier, eingeweiht hatte die neue Superpipe im K-Park Kühtai zu Beginn dieser Saison niemand geringerer als die norwegische Freestyle-Ikone der Neunziger, Terje Haakonsen. Und jetzt gelang Hourmont der Coup zum Finale mit White, der hier noch ein paar Tage für Film- und Werbeaufnahmen anhängt: „Shaun hat spontan zugesagt!“

Begeistert vom standesgemäßen Saisonabschluss und der einzigartigen Trainings-Session zeigten sich am Sonntag aber nicht nur die sportbegeisterten Kinder und Jugendlichen. Auch für Fritz Kraft, Direktor vom Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer, war die Stippvisite von Shaun White ein Besuch von hoher Symbolkraft: „So eine Superpipe wie hier im K-Park gibt es nur gut ein Dutzend in Europa und wir sind sehr stolz darauf, dass diese im ersten Winter bereits so großen Anklang bei Snowboardern und Freestylern gefunden hat. Mit Superstars wie Shaun White oder Terje Hakonsen beweisen wir wieder, dass wir der Place to be in dieser Szene sind!“

ITB Berlin 2014

Der Welttourismus zeigte sich auf der ITB in Berlin im Aufwind. Sowohl der IPK World Travel Monitor als auch die Deutsche Reiseanalyse präsentierten positive Zahlen. Für 2014 wird ein weltweites Wachstum von 5% und für Europa von rund 3% erwartet.

Auch der für Österreich und Tirol wichtigste Quellmarkt Deutschland ist weiter im Aufwind. Noch nie reisten die Deutschen so viel wie 2013. Österreich liegt laut Deutscher Reiseanalyse auf dem 4. Platz der Auslandsziele, bei den Kurzreisezielen der Deutschen liegt Österreich an erster Stelle. Im Vorjahr
sind mit 4,2 Millionen Gästen um zehn Prozent mehr Deutsche länger als 5
Tage in Österreich geblieben, Tendenz steigend.

125 Jahre Innsbruck Tourismus

Innsbruck 2030. Alpin – urban und …? lautete das Motto der Jubiläumsveranstaltung im Congresspark Igls am 20. November 2013. Zahlreiche Touristiker und Persönlichkeiten folgten der Einladung von Innsbruck Tourismus und wohnten den spannenden Vorträgen von Norbert Kettner (Wien Tourismus) und Roland Zegg (grischconsulta) bei. Eine hochkarätige Podiumsdiskussion rundete das Programm ab.

…125 Jahre später, zählt die Nachfolgeorganisation „Innsbruck Tourismus“ zu den größten österreicheischen Tourismusverbänden. Dementsprechend bedeutsam sind auch die Herausforderungen für die touristische Zukunft von Innsbruck und seinen Feriendörfern. Diese kann immer nur in Übereinstimmung mit der Lebensqualität von Stadt und Umlandgemeinde gesehen werden.

Tourismusstimme der Woche: Erich Liegl / Kohl & Partner

PREISDUMPING IST KEINE LÖSUNG
Gerade in der heimischen Ferienhotellerie versuchen Hoteliers in der Nebensaison, die schwächere Auslastung durch stark reduzierte Preise zu bekämpfen. Dies ist insofern fatal, als nach der Senkung eines hart erwirtschafteten Preises dieser nur mehr schwer nach oben gebracht werden kann. Erich Liegl von Kohl & Partner weiß, was man tun kann, um die Nebensaison zu beleben.

„Wenn Mitbewerber nur über den Preis argumentieren, darf man auf keinen Fall mitziehen“, bringt Erich Liegl, Geschäftsführer Kohl & Partner Österreich seine wichtigste Botschaft für die Qualitätshotellerie auf den Punkt. Vielmehr gilt es die eigene Leistung eingehend zu studieren und die Stärken in den Vordergrund zu stellen. Gerade in der Nebensaison müssen bestehende Produkte auf andere Motive und Zielgruppen abgestimmt werden. „Fakt ist, dass unsere Gäste für ihren Urlaub das selbe Zeit-Budget wie vor 20 Jahren haben – dieses aber ganz anders nützen als in der Vergangenheit: Sie urlauben damit öfter und kürzer – und darauf müssen wir im Tourismus eingehen“, erklärt Liegl, „mit einer saisonal befristeten Umstellung von Familien- auf Wanderurlaube, mit einem speziellen Angebot an Radtouren oder Wellnesskurzaufenthalten, kann diesem Trend gut begegnet werden“.

Gäste entscheiden kurzfristiger
Der Trend zu Kurzurlauben, so Erich Liegl, hat mittlerweile auch auf die Winterurlaube übergegriffen. Immer öfter ist zu beobachten, dass die Gäste mehrfach über ein verlängertes Wochenende zum Skifahren nach Österreich kommen. Dabei fällt auf, dass sich die Gäste oft verschiedene Destinationen aussuchen und häufig nach dem Wetter entscheiden, wohin ihre Reise gehen wird. Dazu Erich Liegl: „Ein Hotel könnte sich dies auch zu Nutze machen und seine Angebots- und Kommunikationspolitik kurzfristig an die Wetterlage anpassen, um eine größtmögliche Auslastung zu erreichen. Zwar gibt es noch die klassischen Skiwochen, doch diese hängen von den Märkten und den Ferienzeiten ab und sind vorwiegend im Einzugsbereich der Wintertourismusorte zu finden.“ Diese Änderung im Gästeverhalten stellt vor allem die kleineren Häuser der 2 – 3-Sterne-Kategorie vor völlig neue Herausforderungen, wenn es gilt, gerade in der Nebensaison wettbewerbsfähig zu bleiben. Zum einen unterliegen sie einem starken Preisdruck, zum anderen ist ihre Konkurrenz im 4-Sterne-Bereich häufig wesentlich besser ausgestattet. Erich Liegl empfiehlt, sich diesem Druck von zwei Seiten nicht mit Preisnachlässen zu beugen oder gar mit einer Aufstockung der Hardware (z.B. Wellnessanlagen) zu reagieren. „Hier ist die Unternehmerfamilie gefragt, sie muss auf Individualität und emotionale Bindungen setzen und sich gerade in der Nebensaison verstärkt in der Betreuung der Gäste persönlich einbringen“, so Liegls Resumée.