Austria House | Tirol: Tirol sorgt für Schneefall bei den olympischen Sommerspielen

Zahlreiche TV-Teams aus Amerika, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Österreich sorgten für große Resonanz bei gut besuchtem „Tirol Snow-Day“ im Austria House Tirol in London.

Staunen war Sonntag früh im Austria House Tirol angesagt. Der „Tirolean Alpine Garden“ präsentierte sich im Herzen Londons plötzlich als zauberhafte Winterlandschaft und wurde damit schlagartig zum einem „Hot-Spot“ der Olympiametropole. Kein Wunder, dass der Auftritt des führenden Sport- und Urlaubslandes der Alpen zum Besuchermagnet wurde und neben zahllosen britischen Wintersportfans auch die internationalen Medien anlockte.

Das perfekte inszenierte „Winterwonderland“ bei den olympischen Sommersielen fiel auf und war tatsächlich eine spektakuläre Filmkulisse für Kamerateams aus aller Welt. So nutzten neben EURONEWS gleich vier Wetterredaktionen aus Österreich und Deutschland die Tiroler Winterlandschaft für TV-Einstiege, aber auch weitere reichweitenstarke französische, britische und amerikanische TV-Teams ließen sich von den Tiroler Wetterkapriolen anziehen.

Neben prominenten Gästen wie Karl Schranz, ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und dem nordische Kombinierer und Olympiasieger David Kreiner zeigten sich auch viele Briten vom winterlichen Wetterumsturz begeistert. Nicht zuletzt aufgrund der Kooperation mit dem „British Ski Club“ übertraf der Zulauf zum Tirol-Event alle Erwartungen. Und auch BBC-London-Radio berichtet den gesamten Nachmittag in mehreren Live-Einstiegen über die ausgelassene Apres-Ski-Party, bei der neben Tirol insbesondere das Zillertal, Ischgl, die Kitzbüheler Alpen sowie Innsbruck und seine Feriendörfer ihre Wintersportkompetenz ins Rampenlicht rücken konnten.

Insbesondere von den britischen Gästen wurde der ehemalige Kult-Skispringer Eddy „the Eagle“ Edwards im – trotz kurzer Regenschauer – immer wieder restlos gefüllten „Tirolean Alpine Garden“ euphorische gefeiert. Er erinnerte sich in launigen Interviews an seine aktive Zeit, die zwar von kurzen Skiflügen dafür aber anhaltend langer Popularität gekennzeichnet war. Große Anziehungskraft als Fotomotiv entwickelte auch ein Doppelmayr-Sessellift der von den britischen Sportfans im bereit gestellten Wintersport-Outfit quasi dauerbesetzt war. Ebenso gestürmt wurde eine typische britische Telefonkabine, in die sich die englischen Tirol-Fans zum Jodel-Karaoke zurückziehen konnten. Die besten Beiträge aber auch das schrägste Skioutfit wurden stilgerecht gefeiert und mit Tirol-Urlauben ausgezeichnet.

Tirols Wintersportkompetenz stand auch am Abend des „Tirol Snow-Day“ im Rahmen einer exklusiven Gala noch einmal im Mittelpunkt. Zahlreiche Ehrengäste erlebten dabei auch eine hochkarätig besetze Podiumsdiskussion. Die beiden Hausherren, ÖÖC-Präsident Karl Stoss und Tirol Werber Josef Margreiter, begrüßten dabei neben Michael Doppelmayr und YOG-Chef Peter Bayer u.a. auch Dimitri Chernishenko, den Chef des Organisationskomitees der nächsten Winter-Olympiade in Sotschi. Einmal mehr dokumentierte der stimmungsvolle Abend die große olympische Tradition Tirols, das seine Erfahrungen mit der Organisation sportlicher Großereignisse gerne auch international teilt. In diesem Sinne wurde anlässlich des „Tirol Snow-Day“ in London auch eine YOG-Tirol-Dokumentation an die russische Delegation überreicht.

Austria House | Tirol feierlich in London eröffnet

Mit viel Lokalkolorit, einem landesüblichen Schützenempfang durch die Zillertaler Schützenkompanie Ried-Kaltenbach, zünftigen Tiroler Köstlichkeiten serviert von Haubenkoch Alexander Fankhauser und einer musikalischen Weltpremiere durch Startrompeter Franz Hackl – so wurde das Austria House Tirol im Herzen Londons einen Tag vor dem Olympiastart feierlich eröffnet. Neben dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann, Sportminister Norbert Darabos, dem Tiroler Landeshauptmannstellvertreter Hannes Gschwentner und den „Hausherren“ ÖOC-Präsident Karl Stoss sowie Tirol Werber Josef Margreiter, zeigten sich auch internationale Prominenz wie Designerin Vivienne Westwood vom alpinen Charme mitten in London begeistert.

Let’s go London 2012 – so lautet nicht nur das Motto der neuen Partnerschaft von ÖOC und Tirol, sondern auch jenes der Zillertaler Schützen, die extra nach London angereist waren. Mit einer Ehrensalve wurde schließlich auch das Austria House Tirol lautstark eröffnet und Bundeskanzler Werner Faymann streute Rosen: „Die Tiroler Gastfreundschaft überzeugt – das wird auch viele Gäste in den kommenden Tagen begeistern!“

ÖOC-Präsident Karl Stoss bedankte sich bei Tirol für die innovative richtungsweisende Partnerschaft, die zusammen mit dem führenden Sport- und Urlaubsland der Alpen auch bei den Winterspielen in Sochi fortgeführt werden soll: „Tirol ist hier nicht nur eine starke Marke, sondern auch ein starker Partner im neuen Austria House Tirol, der sich mit vielen Ideen und Events eingebracht hat!“

Tatsächlich nützt Tirol die neue Netzwerkplattform in vielfältiger Weise, wie Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, ausführte: „Wir präsentieren uns hier als führendes Tourismusland aber auch als innovative Wirtschaftsregion – mit Partnern wie Zillertal, Innsbruck, Ischgl, Kitzbühler Alpen, dem Innsbrucker Airport, Doppelmayr, der Wirtschaftskammer aber auch der Standortagentur Tirol.“ So wird Tirol am kommenden Sonntag im Rahmen des „Tirol Snow Day“ sogar für einen überraschenden Wintereinbruch vor dem Austria House Tirol sorgen und damit einmal mehr Winterkompetenz unter Beweis stellen.

Tirol blickt in Summe auf eine lange olympische Tradition zurück. Bereits 1964 fanden zum ersten Mal Olympische Winterspiele in Innsbruck statt. Nur zwölf Jahre später, 1976, war Innsbruck neuerlich Gastgeber dieser weltweit wichtigsten Wintersportveranstaltung. Die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) im Jänner 2012 machten Innsbruck bzw. Tirol zum ersten Austragungsort, in dem das Olympische Feuer zum dritten Mal entzündet wurde. London zieht mit der aktuellen Eröffnung der Sommerspiele nun gleich. Wie sehr Tirol in der olympischen Familie geschätzt wird, zeigt auch das Treffen der YOG-Verantwortlichen mit IOC-Präsident Jacques Rogge, das zum Start der Olympischen Spiele in London stattfand.

Als Startschuss einer langfristigen Partnerschaft ist Tirol 2012 erstmals als starker Partner dieser österreichischen Repräsentanz mit dabei. Im Trinity House, direkt neben dem Tower of London und der Tower Bridge, präsentiert das Austria House Tirol damit ein Stück alpine Lebenskultur – entstanden ist eine einzigartige Kombination aus altehrwürdiger englischer Tradition und Tiroler Gastlichkeit. Im eigens eingerichteten „Tirolean Alpine Garden“ vor dem Austria House Tirol werden in den kommenden Wochen kulinarische Köstlichkeiten gereicht.

Die weltweit bekannte Modedesignerin Vivienne Westwood zeigte sich ebenfalls vom geballten Tirol Auftritt, der zwischen der Tradition der Schützen und der avantgardistischen Komposition von Franz Hackl changierte, begeistert. Nicht zuletzt durch ihren Tiroler Mann sei Sie immer wieder in Tirol, erzählte die britische Modequeen in Interviews. Bereits nächste Woche reise Sie wieder in die Alpen und genieße in Tirol insbesondere die Ruhe auf einer Alm, die schon lange als sommerliches Urlaubsdomizil diene.

Tiroler Charity-Radtour pünktlich zum Olympiastart in London eingetroffen

Nach mehr als 1.300 Kilometern und 10.000 Höhenmetern quer durch Europa ist es geschafft: Das Cycling-Team-Tirol ist am Donnerstagabend erschöpft aber überglücklich an der Tower Bridge in London angekommen. Gestartet war das Tiroler Radpeloton unter der Führung von Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter am 19. Juli direkt unter den Olympischen Ringen am Innsbrucker Bergisel. Die mediale Aufmerksamkeit für ihre Fahrt nutzten die Tiroler, um Spenden für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowsport UK“ zu sammeln, die am kommenden Dienstag im Rahmen des „Tirol Tavel Day“ im Austria House Tirol feierlich überreicht werden.

Tirol-Cycling-Team hat Teamgeist und Ausdauer bewiesen

In den vergangenen acht Tagen hat das Tirol-Cycling-Team, angeführt von Josef Margreiter, dem Geschäftsführer der Tirol Werbung, fleißig Kilometer abgespult. Von Innsbruck ging es über Deutschland, Luxemburg und Belgien bis London, wo das Radpeloton am Donnerstagabend vollzählig und überglücklich ankam. Selbst bei gestandenen Sportsmännern wie den drei mitgeradelten Olympiasiegern Stephan Eberharter, Leonhard Stock und David Kreiner haben die gut 1.300 Kilometer im Sattel Spuren hinterlassen: „Es war anstrengender, als wir uns das vorab gedacht hatten.“ Vor allem die gut 10.000 Höhenmeter, die es zu absolvieren galt, steckten den Teilnehmern in den Oberschenkeln, wie Tirols Landeshauptmann-Stellvertreter Hannes Gschwentner, der begeisterter und trainierter Hobbyradler ist, bei der Ankunft in London gestand: „Es war zwischendurch schon sehr hart, aber wir haben Teamgeist bewiesen und sind ohne Ausfälle bis London gekommen.“

Radtour für den guten Zweck

Als Motivationshilfe diente den Tirolern der gute Zweck hinter der Radtour von Innsbruck nach London. Denn die außergewöhnliche Fahrt steht im Zeichen der Menschlichkeit. Unterwegs sammelten die Tiroler Rad-Botschafter Spenden für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowsport UK“ (www.disabilitysnowsport.org.uk), die Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung zum Wintersport führt. Zu diesem Zweck wurde eine eigene Spenden-Homepage eingerichtet: http://www.thealpsoflondon.tirol.at/charity. Diese Idee kam sehr gut an, wie Josef Margreiter bei der Ankunft in London erzählte: „Die Menschen entlang der Strecke fanden Gefallen an dieser Idee. Die Begeisterung war vielerorts so groß, dass man uns im Vorbeifahren Spenden zugesteckt hat.“ Nun werden die online und unterwegs gesammelten Beträge addiert. Am kommenden Dienstag wird im Rahmen des „Tirol Travel Day“ im Austria House Tirol die feierliche Scheckübergabe an die Vertreter von „Disability Snowsport UK“ stattfinden.

Prominente Unterstützer im Team und entlang der Strecke

Das Tiroler Radpeloton konnte mit einer ganzen Reihe prominenter Teilnehmer aufwarten. Neben den genannten drei Olympiasiegern und dem LH-Stv. Gschwentner, war auch Österreichs Radlegende Wolfgang Steinmayr mit dabei. Der Extremsportler Axel Naglich ließ sich die Tour ebenso nicht entgehen, wie die ÖSV-Legenden Werner Margreiter und Sepp Hanser sowie zahlreiche Touristiker, wie etwa Michael Keller (TVB Tannheimer Tal), Max Salcher (TVB Kitzbüheler Alpen Brixental) oder Stefan Astner (TVB Hohe Salve). Unterwegs erhielt die Charity-Tour des Tirol-Cycling-Teams zudem prominente Unterstützung von Radstars wie Rudi Altig, der in Deutschland eigens 200 Kilometer weit anreiste, um die Tiroler zu treffen. Der wohl berühmteste Radrennfahrer aller Zeiten, der Belgier Eddie Merckx, traf die Tiroler während eines Tourstopps im Centrum Ronde van Vlaanderen zusammen mit seinen ebenso prominenten Kollegen Freddy Maertens und Johan Museeuw. Die Belgier werden ebenfalls per Rad nach London reisen. Im Zuge des kurzen Stopps holte sich das Peloton des belgischen Olympischen Comités, angeführt vom Ministerpräsidenten von Flandern, Kris Peeters, noch Tipps von den Tirolern.

Drei Olympiasieger verbinden die dreifachen Olympiastädte Innsbruck und London

Während der Zweck der Tour ein wohltätiger war, sind die Olympischen Sommerspiele 2012 in London ihr Anlass. Nicht zufällig radelten mit Stephan Eberharter, Leonhard Stock und David Kreiner drei Olympiasieger im Team mit. Schließlich verbindet die Charity-Tour die beiden einzigen Städte weltweit, in denen schon drei Mal das Olympische Feuer brannte: Innsbruck (mit den Youth Olympic Games im Jänner 2012) und ab 27. Juli 2012 auch London. Für den Initiator der Charity-Radtour, Tirol Werber Josef Margreiter, fängt die Arbeit in London nun aber erst an: „Tirol ist heuer erstmals als Partner des ÖOC im Austria House Tirol mit an Bord, wo wir während der Olympischen Sommerspiele das Land Tirol als Urlaubsdestination und zukunftsträchtigen Wirtschaftsstandort auf der internationalen Bühne präsentieren werden.“ Die Tirol Werbung ist „Exklusiver Premium-Partner“ des Austria House Tirol und wird in enger Zusammenarbeit mit dem ÖOC diese hochwertige Kommunikations- und Hospitality-Plattform in Großbritannien organisieren. Das Austria House Tirol wird dabei im Tiroler „Look & Feel“ erscheinen, für Schwerpunktveranstaltungen auf B2B-Ebene genutzt und darüber hinaus durch umfangreiche B2C Maßnahmen im „Tirolean Alpine Garden“ sowie medienwirksame PR-Aktionen für Aufsehen sorgen.

Olympia-Start mit Tirol Audienz bei IOC-Präsident Jacques Rogge in London

Kurz vor dem offiziellen Beginn der Olympischen Sommerspiele 2012 hielt in London noch einmal der Winter und damit das Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen Einzug. Die Tiroler Delegation der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG 2012) überreichte IOC-Präsident Jacques Rogge die Dokumentation der erfolgreichen Jugend-Olympia-Premiere, die Anfang des Jahres im „Herz der Alpen“ über die Bühne gegangen ist. YOG-Geschäftsführer Peter Bayer, YOG-Aufsichtsratsvorsitzender Richard Rubatscher und ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel bedankten sich bei dieser Gelegenheit für die enge Partnerschaft mit dem IOC. Damit wurde Tirol zur weltweit einzigen Region, in der bereits dreimal das olympische Feuer brannte. Morgen, Freitag, zieht London mit der Eröffnung der Sommerspiele 2012 gleich.

Mit der Audienz bei Jacques Rogge wurde der Stellenwert Tirols innerhalb der olympischen Familie deutlich, der während der nächsten Wochen mit dem Engagement im Austria House Tirol in London einmal mehr unter Beweis gestellt wird. So zeigte sich am Rande der 124. IOC-Generalversammlung in London auch das prominente IOC-Mitglied Fürst Albert von Monaco begeistert von der Vorreiterrolle Tirols und der perfekten Organisation der YOG 2012 in Innsbruck/Tirol.

YOG 2012 waren ein voller Erfolg

Die Begeisterung, mit der die Tirolerinnen und Tiroler Anfang des Jahres als Gastgeber der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele auftraten, ist IOC-Präsident Jacques Rogge in bester Erinnerung geblieben. In diesem Sinne bedankte er sich auch anlässlich der offiziellen Übergabe des YOG 2012-Reports bei den Verantwortlichen, YOG-Geschäftsführer Peter Bayer, YOG-Aufsichtsratsvorsitzendem Richard Rubatscher und ÖOC Generalsekretär Peter Mennel.

Peter Bayer zog anlässlich des Treffens zufrieden Bilanz und bestätigte einmal mehr den vollen Erfolg der YOG-Winterpremiere in Tirol: „Der Erfolg der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele wurde auch heute noch einmal von IOC-Präsident Jacques Rogge bestätigt. Darauf können wir zu Recht stolz sein.“ Richard Rubatscher ergänzte: „Der Innovationsgeist unserer Spiele wurde gleich von mehreren hochrangigen IOC-Mitgliedern hervorgehoben. Damit haben wir den Stellewert Tirols als führendes Wintersportland der Alpen nachhaltig gefestigt.“

Ab 27. Juli 2012 wird Innsbruck nicht mehr die einzige Stadt der Welt sein, die bereits drei Mal Olympische Spiele ausrichten durfte. London zieht mit den Olympischen Sommerspielen 2012 mit Tirol gleich. Zwar sind die Dimensionen um einiges größer, doch auch Innsbruck muss sich mit seiner YOG-Bilanz keineswegs verstecken: Mehr als 110.000 Zuschauer verfolgten die Bewerbe live vor Ort, nicht weniger als 900 Medienvertreter waren in Innsbruck präsent und die offizielle Webseite http://www.innsbruck2012.com wurde 4,7 Millionen Mal während der Spiele aufgerufen.

Königsetappe führt Tirol-Cycling-Team durch Luxemburg

Mehr als 200 Kilometer und stolze 1.830 Höhenmeter galt es im Rahmen der fünften Etappe der Charity-Radtour des Tirol-Cycling-Teams von Innsbruck nach London zu bewältigen. Auf ihrem Weg zu den Olympischen Sommerspielen 2012 durchquerten die Radler am Montag bei echtem Kaiserwetter Luxemburg und trafen erschöpft, aber frohen Mutes, im belgischen Bastogne ein. Wieder war das Medieninteresse groß, was das Ziel der Radtour, Spenden für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowsport UK“ zu sammeln, unterstützt.


Kaiserwetter für die Königsetappe

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierte sich das Radfahrparadies Luxemburg am Montag von seiner besten Seite. Glück für das Tiroler Radpeloton, das auf seinem Weg von Innsbruck nach London die Königsetappe zu absolvieren hatte. Mehr als 200 Kilometer und 1.830 Höhenmeter galt es zu bezwingen, was so manchen der prominenten Radler gehörig ins Schwitzen brachte. Die Tiroler Radtour von Innsbruck nach London bringt zwei Destinationen mit beachtlicher olympischer Tradition zusammen. Schließlich verbindet diese Fernfahrt die beiden bislang einzigen Städte weltweit, in denen bereits drei Mal das Olympische Feuer entzündet wurde: Innsbruck (mit den Youth Olympic Games im Jänner 2012) und ab 27. Juli 2012 auch London.

Schwitzen für den guten Zweck

Für den guten Zweck nimmt das Tirol-Cycling-Team alle Strapazen gerne auf sich. Schließlich sammelt das Peloton, in dem neben Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter und dem stellvertretenden Landeshauptmann Tirols, Hannes Gschwentner, auch drei Olympiasieger – Stephan Eberharter, Leonhard Stock und David Kreiner – mitradeln, Spenden für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowsport UK“ (www.disabilitysnowsport.org.uk). Diese Organisation ermöglicht Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung, Wintersport auszuüben. Zu diesem Zweck wurde eine eigene Spenden-Homepage eingerichtet, auf der täglich über die Charity-Radtour berichtet wird und über die gespendet werden kann: http://www.thealpsoflondon.tirol.at/charity . Den feierlichen Höhepunkt der Tour bildet die Scheckübergabe der gesammelten Spenden an die Organisation „Disability Snowsport UK“ am „Tirol Travel Day“ im Austria House Tirol in London am Tower Hill.

Der Endspurt steht an

Am Montagabend trafen die Tiroler Radler, die vom Postcycling.lu-Team auf ihrem Weg durch Luxemburg begleitet wurden, im belgischen Bastogne ein. Noch drei anstrengende Tage im Sattel gilt es nun zu bewältigen, bevor der Tross am Donnerstag an der Londoner Tower Bridge erwartet wird. Letzte Expertentipps holen sich die Tiroler am Mittwoch in Belgien, wo ein Treffen mit den Radsportlegenden Eddie Merckx und Freddy Maertens ansteht.

Erfolgreiche Halbzeitbilanz für das Tirol-Cycling-Team

Das Tiroler Radpeloton startet heute zu seiner 5. Etappe, die von Deutschland über Luxemburg nach Belgien führt. Die Hälfte der Strecke nach London ist bereits geschafft und die Stimmung, dank der herzlichen Unterstützung entlang der Route, bestens. Auch das Medieninteresse an der Charity-Radtour der Tiroler ist enorm, schließlich fungieren zahlreiche Radsportstars unterwegs als Unterstützer. So empfing der ehemalige Weltmeister und Vuelta-Sieger Rudi Altig das Tirol-Cycling-Team als es am Sonntagabend in Deutschlands Radstadt Nummer eins, St. Wendel, Station machte. Für die finale Etappe Brüssel-London hat sich Belgiens Radlegende Eddy Merckx als Tempomacher angesagt.


Hoher Besuch für das Tirol-Cycling-Team am Etappenzielort St. Wendel in Deutschland. Radlegende Rudi Altig reiste eigens an, um dem Tiroler Radpeloton seine Aufwartung zu machen, der Sonntagsabend im Saarland Station machte. Das prominente Team rund um Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter hat mit 600 absolvierten Kilometern rund die Hälfte der Strecke Innsbruck-London geschafft. Zur Halbzeit gab es daher wertvolle Expertentipps von Profi Altig. So riet der erklärte Tirol-Fan und Kitzbühel-Stammgast sehr zur Enttäuschung mancher Mitradelnder, dringend von allzu vielen Cappuccino-Pausen ab. Weil sich nach hunderten Kilometern im Sattel erste Ermüdungserscheinungen bemerkbar machen, empfahl Altig, insgesamt weniger Pausen einzulegen aber zwischendurch einen Gang herunterzuschalten und 20-30 Minuten sehr langsam zu fahren, damit sich der Körper erholen kann.

Großes Medien- und Publikumsinteresse an der Charity-Aktion

Die sportliche Charity-Tour der Tiroler, die per Fahrrad von Innsbruck zu den Olympischen Sommerspielen 2012 nach London reisen, sorgt allerorts für großes Aufsehen. Das kommt dem Spendenaufkommen zu Gute. Unterwegs sammeln die Tiroler Rad-Botschafter, darunter die Olympiasieger Stephan Eberharter, Leonhard Stock und David Kreiner sowie Tirols Landeshauptmannstellvertreter Hannes Gschwentner, Spenden für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowsport UK“ (www.disabilitysnowsport.org.uk), die Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung zum Wintersport führt. Zu diesem Zweck wurde eine eigene Spenden-Homepage eingerichtet: http://www.thealpsoflondon.tirol.at/charity . Die Idee kommt sogar derart gut an, dass Passanten entlang der Strecke immer wieder spontan Spenden an die Radler übergeben, die diese sammeln und nach London mitbringen.

Von Deutschland über Luxemburg nach Belgien

Die 5. Etappe führt das Tirol-Cycling-Team am Montag von Deutschland über Luxemburg nach Belgien. Und auch dort wird das Radpeloton aus den Alpen bereits mit großer Vorfreude erwartet. So hat sich für die finale Etappe von Brüssel nach London ein ganz besonderer Mitfahrer angesagt: der – laut Fachpresse – beste Radfahrer aller Zeiten, Eddie Merckx. Zuvor wird das Tiroler Team in Belgein bereits vom zweifachen Straßen-Weltmeister Freddy Maertens empfangen, der für den Endspurt einige Geheimtipps parat hält.

Ankunft und Scheckübergabe in London

Die Tiroler Radtour von Innsbruck/Tirol nach London/England bringt schlussendlich auch zwei Destinationen mit beachtlicher olympischer Tradition zusammen. Schließlich verbindet diese Fernfahrt die beiden bislang einzigen Städte weltweit, in denen bereits drei Mal das Olympische Feuer entzündet wurde: Innsbruck (mit den Youth Olympic Games im Jänner 2012) und ab 27. Juli 2012 auch London. Einen feierlichen Höhepunkt der Tour bildet die Scheckübergabe der gesammelten Spenden an die Organisation „Disability Snowsport UK“ am „Tirol Travel Day“ im Austria House Tirol in London am Tower Hill.

Tiroler Charity Radtour zu den Sommerspielen in London gestartet

Am Donnerstag, den 19. Juli 2012, erfolgte am Innsbrucker Bergisel der Startschuss für einen Radmarathon der besonderen Art. Unter der Schirmherrschaft der Tirol Werbung treten mehr als 20 teils prominente Pedalritter den 1.300 Kilometer langen Weg zu den Olympischen Spielen nach London an, wo ihre Ankunft am Vortag der Olympia-Eröffnung erwartet wird. Zum Tiroler Radpeloton zählen neben Landeshauptmann-Stellvertreter Hannes Gschwentner, Sportasse wie die drei Olympiasieger Stephan Eberharter, Leonhard Stock und David Kreiner sowie die bekannte britische Behindertensportlerin Heather Mills. Unterwegs wird Geld zugunsten der englischen „Disability Snowsport UK“ gesammelt, einer Organisation, die es Menschen mit Behinderung ermöglicht Schneesport auszuüben.

Drei Olympiasieger verbinden dreifache Olympiastädte Innsbruck und London

1.300 Kilometer in acht Tagen – vom Innsbrucker Bergisel zur Londoner Tower Bridge: Diese sportliche Herausforderung hat der prominent besetzte Tiroler Radpeloton am Donnerstag in Angriff genommen. Auf Initiative von Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, werden Touristiker, Sportler, Wirtschaftsmanager, Politiker, Medienvertreter und Prominente per Rennrad von Innsbruck nach London „pedalieren“. Dort wird der Tross am Vortag der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele, den 26. Juli 2012, an der Tower Bridge, unweit des Austria House Tirol, eintreffen.

Jede der Etappen wird zwischen 120 und 200 Kilometer lang sein, insgesamt gilt es rund 10.000 Höhenmeter auf der Strecke von Tirol über Deutschland, Luxembourg, Belgien bis nach London zu bewältigen. Innsbruck und London verbindet in sportlicher Hinsicht eine weltweite Einzigartigkeit: Sie sind künftig die einzigen Orte, die bereits drei Mal Olympische Spiele ausrichten durften. Mit Stephan Eberharter, Leonhard Stock und David Kreiner sind auch drei Olympiasieger im Radteam mit dabei.

Josef Margreiter blickt der Ankunft in London bereits voller Vorfreude entgegen: „Wir haben uns einen ambitionierten Zeitplan auferlegt, aber ich bin zuversichtlich, dass wir alle gut in den Tiroler Bergen trainiert haben, um ihn auch einzuhalten. Schließlich fängt für uns die Hauptarbeit nach der Ankunft in London erst an, wo wir das Land Tirol erstmals als Partner des ÖOC im Austria House Tirol repräsentieren.“

Prominentes Team radelt für den guten Zweck

Die sportliche Herausforderung wird für das prominent besetzte Tiroler Radteam kein Problem darstellen. Mit den drei Olympiasiegern Eberharter, Stock und Kreiner, der Para-Olympionikin Heather Mills, dem sportlichen Landeshauptmann-Stellvertreter Hannes Gschwentner sowie dem ehemaligen Radstar Österreichs, Wolfgang Steinmayr, sind konditionsstarke Radler am Start.

Der Charity-Lady Heather Mills, die nach einem Unfall 1993 den linken Unterschenkel verloren hat, steht in zwei Jahren eine Herausforderung der besonderen Art bevor: „Mein großes Ziel ist die Teilnahme an den Paralympics in Sochi 2014. Zudem kann ich mir von Stephan Eberharter gleich ein paar Tipps holen, wie man eine Olympische Goldmedaille im Skisport gewinnt.“ Dass die Radtour des Tirol Cycling-Team zugleich einem guten Zweck dient, war für Mills Einsatz – trotz schwerer Knöchelverletzung am sonst gesunden rechten Bein – entscheidend: „Ich engagiere mich seit Jahren im Charity-Bereich und bin immer froh, wenn ich helfen kann. Die Organisation Disability Snowsport UK liegt mir besonders am Herzen und dass diese Radtour dazu beiträgt, Menschen mit Behinderung die Ausübung von Wintersport zu ermöglichen, finde ich großartig und unterstützenswert.“

Auch Stephan Eberharter freut sich auf die bevorstehenden 1.300 km: „Die Idee, als sportliche Botschafter Tirols für den guten Zweck nach London zu radeln, ist genial. Ich hoffe, wir können eine stolze Summe für die Sportlerkollegen mit Handicap sammeln.“ Für Landeshauptmann-Stellvertreter Hannes Gschwentner ist die Radreise eine willkommene Gelegenheit: „Als Sportlandesrat kann ich bei dieser Radreise meine Kondition testen und verbessern. Dass wir überdies für einen guten Zweck strampeln, motiviert zusätzlich.“

Die erste Etappe der Charity-Radtour zu den Olympischen Sommerspielen 2012 in London hatte es in sich. Nach dem Start am Innsbrucker Bergisel, galt es für die Radler Höhenmeter abzuspulen, um ins Außerfern zu gelangen, wo am Donnerstagsabend in Tannheim der erste Etappenstopp eingeplant war.

Die außergewöhnliche Tour steht im Zeichen der Menschlichkeit. Unterwegs sammeln die Tiroler Rad-Botschafter Spenden für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Disability Snowsport UK“ (www.disabilitysnowsport.org.uk), die Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung zum Wintersport führt. Zu diesem Zweck wurde eine eigene Spenden-Homepage eingerichtet: http://www.thealpsoflondon.tirol.at/charity

„Die Aktion ,Disability Snowsport UK‘ hat sich das Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung die Faszination des Wintersports nah zu bringen und ihr Leben damit mit positiven Emotionen und sportlicher Erfüllung zu bereichern. Diese Bewegung wollen wir einerseits unterstützen andererseits damit auch dieses Anliegen noch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit tragen. Denn auch Tirol engagiert sich im Rahmen von ‚Tirol barrierefrei‘ sehr für Menschen mit Behinderungen und deren möglichst barrierefreien Zugang zu unseren alpinen Urlaubsangeboten“, erklärt Josef Margreiter und erinnert in diesem Zusammenhang an die erfolgreich durchgeführte Ski WM für Körper- und Sehbehinderte 2004 in der Wildschönau.

Tourismus: Schlüsselbranche oder Stiefkind?

Wie steht der Tourismus in der Öffentlichkeit da?
Welchen Stellenwert räumt die Politik dieser Branche ein? Wie bringt der Tourismus die unterschiedlichen Interessen in den eigenen Reihen unter einen Hut? Mittwochabend, traf sich die Tourismus Community Austria bereits zum dritten Mal, um in der Aula der Wissenschaften den Stellenwert der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Österreich und die Herausforderungen für die Zukunft zu diskutieren.

Rund 80 Gäste verfolgten das von APA-Wirtschaftsressortleiter Thomas Karabaczek moderierte Gespräch mit Renate Danler (Hofburg Vienna, Kongresszentrum), Helmut Peter (Romantikhotel Im Weissen Rössl) und Christopher Norden (T.A.I. – Tourismuswirtschaft Austria & International).

Helmut Peter, Altwirt im Weissen Rössl am Wolfgangsee, ließ in seinem einleitenden Statement keinen Zweifel darüber aufkommen, wie wichtig die Bedeutung des Tourismus für die österreichische Wirtschaft ist: „Mit Ausnahme der Jahre 2007 und 2008 hat der Tourismus die negative Handelsbilanz immer ins Positive gedreht!
Deshalb ist der Tourismus eine Erfolgsstory, allerdings haben wir zurzeit, wie in anderen Branchen auch, eine Art Reformverweigerung. Wir müssen darüber reden, wie dieses Land touristisch effizienter werden kann.“ Hohe Steuerquoten, schwierige Arbeitsbedingungen, die Herausforderung der Internationalisierung – das sind laut Helmut Peter die vorrangigen Aufgaben der Lobbyisten im österreichischen Tourismus.

Kernkompetenzen stärker thematisieren

„Wenn Österreich eine international bekannte Kernkompetenz hat, dann sind das der Tourismus und die Kultur“, betonte Hofburg-Direktorin Renate Danler. Für sie steht der Mensch im Mittelpunkt: „Ich würde mir viel mehr junge Menschen wünschen, die mit Herz und Engagement im Tourismus tätig sind. Heute ist es viel
schwieriger, motivierte Mitarbeiter im Tourismus zu finden als Gäste!“ Christopher Norden, Herausgeber der Fachzeitschrift T.A.I. – Tourismuswirtschaft Austria & International, hielt es für besonders wichtig, die Freizeitwirtschaft gesamthaft und mit ihren mannigfaltigen Vernetzungen mit anderen Branchen zu sehen: „Dies
müssen wir in der Öffentlichkeit noch stärker herausstreichen. Es gibt Regionen in Österreich, die ohne den Tourismus nicht überlebensfähig wären.“

Die künftige Entwicklung des Tourismus in Österreich aber auch international wurde generell positiv beurteilt. „Der Österreich-Tourismus wird langfristig wachsen“, zeigte sich Christopher Norden überzeugt, „Österreich darf daher nicht locker lassen, was die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes oder andere steuerlichen Rahmenbedingungen für Betriebe betrifft. Nur dann bleiben wir im Vergleich zu den alten und neuen Mitbewerbern konkurrenzfähig.“ Renate Danler ließ keine Zweifel darüber offen, dass es einerseits zu einer Marktbereinigung kommen wird, andererseits Kooperationen und Allianzen immer wichtiger werden: „Das Personal ist und bleibt daher ein Schlüsselfaktor. Wir müssen schauen, dass junge Menschen aus dem Ausland nach Österreich kommen, um hier eine professionelle Ausbildung zu bekommen.“ Helmut Peter brachte in diesem Zusammenhang die Forderung nach einer Aufwertung der Tourismuswissenschaft und Forschung in Österreich ins Spiel.

Kassandrarufe nein, Problembewusstsein ja

Die Runde war sich dahingehend einig, dass die Rahmenbedingungen für den Tourismus in Österreich schwieriger werden. „Lassen Sie die Zinsen auf fünf Prozent steigen und gleichzeitig die Übernachtungen um fünf Prozent sinken“, konkretisierte Helmut Peter ein Beispiel, „dann sinken die Preise um zehn Prozent – und das ist für eine Vielzahl der Betriebe aus heutiger Sicht nicht verkraftbar“. Christopher Norden betonte allerdings, dass sich der österreichische Tourismus in den letzten Jahren als überraschend krisenresistent erwiesen habe: „Viel kritischer wirkt sich die Wirtschafts- und Finanzkrise beispielsweise auf die Mittelmeerländer aus!“ Zusammenfassend einigte sich das Podium auf das Resümee, dass der Tourismus zweifellos eine Schlüsselbranche ist und „ein Kind mit vielen Talenten“, wie Christopher Norden es auf den Punkt brachte.

Nähere Informationen zur Initiative finden Sie unter:
tourismuscommunity.at

Montag – Kernbotschaft des Tages – SCHNEESPORT UND EMOTION

Schneesport ist ein einzigartiges Naturerlebnis. Emotion im Winter bedeutet das Erleben von Berg, Kälte, Schnee und Natur in Verbindung mit gesunder Bewegung. Schneesportlehrer auf der ganzen Welt vermitteln, dass Emotion im Schneesport das direkte Erleben winterlicher Natur bedeutet.

Tourismusgipfel Hohe Mut: Empfehlungen in Social Networks gewinnen enorme Bedeutung

Wirtschafts- und Branchengrößen wie ÖW-Chefin Petra Stolba, der internationale Spitzenmanager Boris Nemšić und ÖHV-Präsident Sepp Schellhorn lieferten sich am Freitag, 19. November, einen spannenden Schlagabtausch über „Vertrieb.Macht.Gewinn“ und neue Verkaufs- und Kommunikationskanäle direkt zu den Kunden. ÖHV-Präsident Sepp Schellhorn präsentierte dazu auch eine aktuelle Branchenstudie.