Tourismusgipfel 2011: Österreichs Wirtschafslokomotive muss auf Fernmärkte setzen

Zum Auftakt der Skisaison in Obergurgl/Ötztal trafen sich wieder Branchengrößen wie ÖHV-Präsident Sepp Schellhorn, TUI-Österreich-Chef Klaus Pümpel und der CEO der Schweizer Weiße Arena-Gruppe Reto Gurtner zum fünften Tourismusgipfel Hohe Mut 2011. Das Gipfeltreffen stand diesmal ganz im Zeichen der Internationalisierung als Strategie zur Erschließung neuer Märkte, was gerade in Krisenzeiten unerlässlich ist. Wirtschaftsexperte Walter Sonnleitner unterstrich dabei die Ergebnisse der brandaktuellen ÖHV-Destinationsstudie, die exklusiv beim Tourismusgipfel präsentiert wurde und die der Branche als einzig gangbaren Weg für die Zukunft die Erschließung neuer Märkte empfiehlt.

Hohe Mut Alm

Tourismusgipfel 2011

„Wir müssen der Krise dankbar sein!“, lautete der ungewöhnliche Tenor unter den versammelten Branchen- und Wirtschaftsexperten beim fünften Tourismusgipfel Hohe Mut, der am Freitag in Obergurgl/Ötztal stattfand. Denn nun seien die Handelnden, sowohl in Wirtschaft als auch Politik, dazu gezwungen, neue Konzepte zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Die brandneue Destinationsstudie der ÖHV, die Präsident Sepp Schellhorn im Rahmen des Tourismusgipfels erstmals der Öffentlichkeit präsentierte, unterstrich diese Einschätzung. Denn während Österreichs wichtigster Kernmarkt Deutschland stagniert, weisen gerade die Fernmärkte enormes Potenzial auf, das nur darauf wartet genutzt zu werden. Einzelne Regionen wie Zell am See oder das Ötztal haben dies erkannt, ihr Erfolg basiert bereits auf einem regelrechten Mix an Herkunftsmärkten. „Was auf den ersten Blick nach viel Aufwand aussieht, entpuppt sich aber bei näherer Betrachtung als sehr profitabel“, so Schellhorn. So werden im internationalisierten Ötztal 142 Prozent mehr Nächtigungen verbucht als im Österreich-Durchschnitt. Bedingung dafür sei jedoch, dass man entsprechend und abgestimmt in konzertiertes Marketing investiert, stellt der ÖHV-Präsident fest. Dass in der Realität das Budget der Österreich Werbung aber seit dem Jahr 2000 um rund 20 Prozent gesunken ist, sei genau der falsche Weg. Abschließend betonte Schellhorn die Bedeutung der Tourismusbranche für Österreich: „2010 generierte Österreich über direkte und indirekte Wertschöpfung 15, 1 Prozent des BIP aus der Tourismus- und Freizeitwirtschaft und jeder fünfte Vollarbeitsplatz hing davon ab.“ Schließlich betonte Schellhorn, dass es elementarer Strukturreformen bedürfe, was die Vermarktung von Österreich betreffe, um die Branche mittel- bis langfristig in dieser Stärke zu erhalten.

Andreas Braun, Geschäftsführer der swarovski tourism services GmbH, beschrieb den Stellenwert der Internationalisierung am Beispiel der Kristallwelten, für die China mittlerweile der wichtigste Herkunftsmarkt ist. Umgelegt auf den österreichischen Tourismus bedeute dies, dass man sich abseits des Skifahrens breiter aufstellen müsse: „Touristen aus anderen Märkten haben auch andere Urlaubszeiten und damit nicht nur Skifahren im Kopf.“ Zudem kritisierte Braun, dass es in Österreich zu viele kleine, unrentable Betriebe gebe, die nur durch Subventionen überleben. Diese Milliardenwerte seien anderwertig viel besser angelegt, etwa in der gezielten Positionierung am Weltmarkt.

Braun erhielt argumentative Rückendeckung von den beiden hochkarätigen Touristikern aus der Schweiz, die eigens für den Branchengipfel zum Auftakt der Skisaison nach Obergurgl/Ötztal reisten: Reto Gurtner, CEO der Weisse Arena Gruppe, sowie Rupert Simoner, General Manager des Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz sowie Kempinski-Regional Vice President der internationalen Luxushotelkette. Beide lieferten spannende Einblicke in die Schweizer Befindlichkeiten, was den Tourismus anbelangt. „Die Internationalisierung in der Schweiz ist historisch bedingt. Die alten Grand Hotels sind ein Schweizer Spezifikum. Während Österreich extrem einseitig auf Skifahrer und Deutschland konzentriert ist, ist die Schweiz breiter aufgestellt“, so Reto Gurtner. Und er prognostizierte der heimischen Tourismusbranche ein drohendes Problem, weil Skilauf „nicht mehr cool“ sei: „Nur 14 Millionen Deutsche fahren Ski, nur sieben Millionen davon sind tatsächlich aktiv und 49 Prozent davon sind 60 Jahre oder älter.“ Bald, so Gurtner, würden diese Gäste verschwinden. Es brauche daher neue Konzepte und Zugänge, um die Alpen für internationale Gäste attraktiver zu machen, die nicht allein zum Skifahren in die Berge kommen.

Kempinski-Manager Simoner appellierte an Österreichs Touristiker, zu handeln: „Österreich darf seine Kernmärkte nicht vergessen, muss aber zugleich auf neue Märkte setzen, die erst in der Zukunft rentabel werden.“ Wichtig sei dabei immer die Positionierung. Österreich müsse „sich entscheiden und rausfinden, was es ist und wofür es steht“. Dabei warnte er davor, das Bauen auf die eigene Identität mit Alpenkitsch und billigem Ausverkauf zu verwechseln: „Man muss Traditionen bewahren und schaffen. Es geht um Authentizität.“

Der Österreich-Chef der TUI, Klaus Pümpel, vertrat am Tourismusgipfel die Position der Reiseveranstalter. Auch er stieß ins selbe Horn wie seine Mitdiskutanten: „Es braucht im Tourismus coolen Realismus. Die TUI ist sehr internationalisiert. Aber das ist ein langwieriger Prozess, es dauert – wie etwa bei uns im Fall China – zehn Jahre bis sich das rechnet. Dasselbe gilt für Indien und Russland. Derzeit investieren wir in diese Märkte ohne Gewinn.“ Neben dem internationalen Engagement dürfe man aber die derzeit wichtigsten Kernmärkte, wie Deutschland, auf keinen Fall vernachlässigen: „Denn wer diese verliert, wird das nicht mit internationalen Märkten auffangen können.“ Für die Internationalisierung, so Pümpel, brauche es zweifelsohne viel Geld. Er fordert daher von der Politik zu erkennen, welch wichtiger Wirtschaftsfaktor der Tourismus ist und dementsprechend in diese Branche zu investieren.

Schließlich brachte Bärbel Frey, Geschäftsführerin des Aqua Dome Längenfeld sowie des Tauernspa Kaprun, die lokale Perspektive der Wellnessbranche ein, die bereits erkannt hat, dass Skifahren alleine für den alpinen Tourismus nicht genügt: „Wir vermitteln unseren Gästen das Bergerlebnis in Kombination mit Erholung.“ Im Zuge dessen sei bereits eine Internationalisierung gelungen: „Letztes Jahr feierten wir Silvester mit Gästen aus 19 Nationen, aber zugleich mussten wir einen Rückgang bei den deutschen Gästen verzeichnen. Daher wird Internationalisierung unerlässlich sein, um dies auszugleichen.“

Als neutraler Experte bestätigte der Autor und langjährige „Mr. Wirtschaft“ des ORF, Walter Sonnleitner, in seinem Vortrag am Tourismusgipfel Hohe Mut 2011, dass die Tourismusbranche am richtigen Weg sei: „In Zeiten wie diesen, in denen die Weltwirtschaft unruhige Gewässer durchfährt, hat sich der Tourismus stets als stabiles Schiff erwiesen. Auch jetzt ist man am richtigen Kurs, wenn man stärker rudert als die Strömung.“

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Tirol Shop feierte 10-jähriges Jubiläum mit prominenten Gratulanten

Rund 300 hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Sport ließen es sich nicht nehmen, bei der „Tirol-Party“ des Jahres dabei zu sein. Der Tirol Shop, eine echte Tiroler Erfolgstory, feierte unter dem Motto „A star was born“ sein zehnjähriges Jubiläum.

Stolz auf die Marke und auf 10 erfolgreiche Tirol Shop - Jahre (v.li.): Patricia Wartusch (ehemalige Tennisspielerin), Innsbruck Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Gastgeber Josef Margreiter (GF Tirol Werbung), Barbara Schett (ehemalige Tennisspielerin) und Claudia Wührer (GF Tirol Shop)


Nach dem Empfang im Winterdorf und dem stimmgewaltigen Auftritt von Stargast Nadine Beiler in der Innsbrucker Altstadt luden die charmante Moderatorin des Abends, Isabella Krassnitzer, sowie Gastgeber und Tirol Shop-Erfinder Josef Margreiter zur abwechslungsreichen filmischen Zeitreise in den Kaisersaal des Stiftskellers. Geboten wurde kurioses und wissenswertes zu den Stars der Tirol Shop-Kollektion, wie etwa der legendären „Tirol-Mütze“. 2001 haben die jungen Wilden aus der heimischen Snowboardszene die Kopfbedeckung aus dem Tirol Shop zum Kult erhoben. Tausende Youngsters folgten dem Beispiel ihrer Idole und die Mütze wurde unversehens zum Kultobjekt, das auf keinem coolen Kopf fehlen darf. Kurzweilig und informativ wurde der eindrucksvolle Werdegang vom Beginn als „Hirngespinst“ bis zum heute international bekannten Tirol Shop filmisch nachgezeichnet.

„Tirol-Shop All-Stars“
Bei zahlreichen sportlichen Großveranstaltungen im In- und Ausland spielte der Tirol Shop in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle als Ausstatter. Und so freuten sich die Moderatoren besonders über zehn Tiroler Sportgrößen, die es sich nicht nehmen ließen, dieser ganz besonderen „Tiroler Erfindung“ sowie den Verantwortlichen dahinter persönlich zu gratulieren. Christine Sponring, Stephan Eberharter, Nici Pederzolli, Kate Allen, Angela Eiter, Christoph Bieler, Anna Stöhr, Olga Pall, Gregor Schlierenzauer, David Kreiner und Andreas Kofler fungierten als Paten für zehn erfolgreiche Jahre. Ihr Erfolg im Wettkampf stehe beispielhaft für den unternehmerischen Erfolg des Tirol Shop, so die Athletinnen und Athleten. Daher sei es naheliegend, als sportliches Aushängeschild Tirols zugleich die Heimat mittels der Tirol Shop-Produkte in die Welt hinaus zu tragen. Die Argumente für die Tirol-Produkte seien ebenso einfach wie bestechend, lautete der Tenor unter den Sportlegenden: Weil Design und Funktionalität bei den Kollektionen des Tirol Shops seit zehn Jahren im Mittelpunkt stehen.

Zu einer echten Tirol-Shop Party gehört natürlich eine Modenschau: Unter der Leitung von Kelechi Onyele, dem bekannten Tänzer und Choreograph bot die Fashion-Show ebenfalls eine Premiere: Erstmals gibt es eine eigene Kinder-Kollektion – die jüngsten Tirol-Fans sind ab sofort als farbenfrohe „Pistenflitzer“ oder „Eisprinzessinnen“ unterwegs.

Christine Sponring, Stephan Eberharter, Nici Pederzolli, Kate Allen, Angela Eiter, Christoph Bieler, Anna Stöhr, Olga Pall, Gregor Schlierenzauer, David Kreiner und Andreas Kofler fungierten als Paten für zehn erfolgreiche Jahre.


Josef Margreiter (GF Tirol Werbung) und Claudia Wührer (GF Tirol Shop) freuen sich über den gelungenen Abend: „Dass die Idee des Tirol Shops Früchte trägt, beweisen die jährlich steigenden Verkaufszahlen. Wie stark sich ganz Tirol mit der Marke und dem Shop identifiziert, bestätigt für uns dieser Abend – wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre Tirol Shop.

Serfaus-Fiss-Ladis: Vorzeige-Region investiert in Schneesicherheit & Skigenuss

Für Superlative ist die international gefragte Familiendestination Serfaus-Fiss-Ladis seit Jahren bekannt. In den vergangenen 10 Jahren konnten die Nächtigungen im Sommer um rund 56% und im Winter um rund 38% gesteigert werden. Diese im Alpenraum einzigartige Entwicklung belegt, dass die Region nicht zuletzt durch spektakuläre Erlebniswelten die Seilschaft der erfolgreichsten Alpendestinationen anführt. Auch heuer investieren die Bergbahnen Serfaus-Fiss-Ladis als Impulsgeber dieser Erfolgsgeschichte rund 19 Mio. in Schneesicherheit und Skigenuss. Mit der neuen Masnerkopfbahn erreichen Wintersportfans erstmals den neuen höchsten Punkt in Tirols Skidimension Serfaus-Fiss-Ladis.

(c) pro.media

Präsentierten u.a. die Initiative "Helping Hands" (v.l.): Dr. Franz Tschiderer, Benny Pregenzer, Mag. Georg Geiger.

Schon längst empfiehlt sich Serfaus-Fiss-Ladis wie kaum eine andere Region als das Ziel für Familien-Skiurlauber. Von Europas erster Kinderseilbahn über die Kinderareale im Skigebiet bis hin zu den Top-Kinderskischulen reicht allein das Angebot auf der Piste. Aber auch für Familien ist die Schneesicherheit eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für den Skiurlaub.

Die neue Masnerkopfbahn garantiert mit knapp 3000 Meter Schneesicherheit

Hier punktet Serfaus-Fiss-Ladis in diesem Winter mit einem neuen Angebot: Die neue Masnerkopfbahn, eine komfortable 6-er Sesselbahn mit Sitzheizung, Kindersicherung und Wetterschutzhaube befördert Wintersportler auf fast 3000 Meter. Das Erscheinungsbild des majestätischen Masnerkopfs, der nun zum höchsten Punkt im Skigebiet avanciert, wurde bestmöglich erhalten – die neue Bergstation ist zum Teil „im Berg“ versteckt. „Nicht nur die neue Bahn, die auch zwei neu geschaffene Pisten erschließt, steht für noch mehr Schneesicherheit: Von den 204 Pistenkilometern im Skigebiet sind 155 beschneit – und 125 liegen über 2.000 Meter“, erklärt Georg Geiger, GF der Komperdellbahnen Serfaus. Mit der neuen „Zwölfer-Sportiv“- Abfahrt als schwarze Piste für all jene, die die Herausforderung suchen und der großzügigen Verbreiterung der beliebten Frommes-Abfahrt wurden weitere Akzente im Bereich Pistensicherheit und -vielfalt gesetzt. Aber nicht nur für den sportlichen, sondern auch für den Genussskifahrer setzt die Region Jahr für Jahr Maßstäbe. „Die im Vorjahr gestartete Aktion ‚Erste Spur‘, bei der eine kleine Gruppe von Gästen zusammen mit den Schischulleitern oder den Geschäftsführern jeden Morgen die noch jungfräulichen Pisten frühmorgens erobern konnten, war beispielsweise fast immer ausgebucht“, freut sich Geiger.

Neue Wohlfühl-Inszenierungen für den Genuss-Skifahrer

„Jenseits“ der Piste laden in der kommenden Saison 19 Wohlfühlstationen zum Relaxen ein. Dabei lautet das Motto: Skier abschnallen, abschalten und sich wohlfühlen – egal ob im Strandkorb, in der Hängematte, auf ergonomisch geformten Genussliegen oder in gemütlichen Sofas oder Hochsitzen, die allesamt an besonders schönen Stellen im Skigebiet aufgestellt wurden. Während man das Panorama genießt und die Seele baumeln lässt, kann man nicht nur neue Kräfte zwischen den Abfahrten tanken, sondern auch die Reize der einmaligen alpinen Winterlandschaft ganz besonders intensiv genießen. Die „Wohlfühlstationen“ sind auf der Panoramakarte der Region, die auch im Pocketformat überall vor Ort erhältlich ist, eingezeichnet. So findet man unterwegs stets den schnellsten Weg zum nächsten Liegestuhl.
Zum richtigen „Wohlfühl-Skitag“ wird das Pistenerlebnis in der Region, deren Mitarbeiter in allen Befragungen als besonders freundlich hervorgehoben werden aber auch durch eine weitere Innovation in Sachen Servicequalität. Die Mitarbeiter unterstützen ein noch leichteres Ein- und Aussteigen bei den Umlaufbahnen, indem sie den Gästen die Skier abnehmen und verladen. Damit jeder sofort weiß, wo die „Helping Hands“ zu finden sind, tragen die Mitarbeiter weithin sichtbare gelb-blaue Handschuhe.

Der „Crystal Cube“ begeistert als extravagante Gourmet-Adresse

In der Nähe der Aussichtsplattform des Fisser Zwölferkopfs steht auf 2.600 Meter Höhe ein Riesen-Würfel schräg in der Landschaft. Er ist von außen komplett verspiegelt, erlaubt keine Blicke nach innen und mutet daher leicht extraterrestrisch an. Hat man den Würfel betreten, ändert sich das Bild dramatisch: Durch die komplette Verglasung hat man einen fantastischen 360 Grad Rundum-Blick auf das winterliche Bergpanorama. Bis zu 8 Personen können in diesem Würfel erlesene Köstlichkeiten genießen. Natürlich ohne Dresscode, man ist schließlich am Berg – und wedelt nach erlebtem Hoch-Genuss vielleicht wieder mit den Skiern ins Tal.

(c) Serfaus-Fiss-Ladis

Die international gefragte Familiendestination Serfaus-Fiss-Ladis führt nicht zuletzt durch spektakuläre Erlebniswelten die Seilschaft der erfolgreichsten Alpendestinationen an.


Die „Erste Spur“ wedelt in die zweite Saison

Wer davon träumt, ganz besonders früh in den Bergen unterwegs zu sein, kann nun schon in der zweiten Saison in Serfaus-Fiss-Ladis die „Erste Spur“ ziehen: Jeden Mittwoch, 90 Minuten vor Aufnahme des regulären Liftbetriebs, starten maximal 25 Teilnehmer – höchstpersönlich von den Geschäftsführern der Bergbahnen und den Skischulleitern begleitet – ins Skigebiet: Mit einem exklusiven Frühstücksbuffet auf dem Berg, das gegen 9:30 Uhr im Familienrestaurant Sonnenburg in Fiss bzw. in der Ski Lounge in Serfaus serviert wird, lässt sich der Start in den Skitag perfekt zelebrieren. Technikinteressierte können heuer erstmals einen „Blick hinter die Kulissen“ eines Skigebiets werfen oder eine Fahrt mit dem Pistenbully unternehmen, Gourmets ein Sonnenaufgangs-Frühstück zelebrieren oder ein Sonnenuntergangs-Dinner genießen – die Angebotspalette bietet für jeden etwas.

Großes Herz für Tiroler & Gewinne für „Vor-Saison-Skifahrer“ im Dezember

Ein besonderes Anliegen war den Regionsverantwortlichen von Serfaus-Fiss-Ladis von jeher das preiswerte Skivergnügen für Einheimische. „Die beste Werbung für die Qualität unseres Angebots sind begeisterte Tiroler Wintersportfans: Mit dem schon traditionellen „Tiroler Tag“ am Samstag, an dem wir besondere Tarife anbieten, möchten wir diese Begeisterung wecken bzw. steigern“, betont Benny Pregenzer, GF der Bergbahnen Fiss-Ladis. Und auch der „Skinachwuchs“ wird weiterhin großzügig unterstützt: Für Schulschikurse gibt es Gratis-Karten und ein günstiges Mittagsmenü.

Vom 2. bis zum 23. Dezember kann man in der Region beim Skifahren sogar gewinnen: Bei der Serfaus-Fiss-Ladis Ski Challenge heißt es an drei aufeinanderfolgenden Tagen Skifahren, um bei der Verlosung des Hauptpreises – einem Mercedes – mit dabei zu sein. Darüber können Skifans aber auch täglich weitere Preise gewinnen. Die Auswertung und Anmeldung zur Challenge findet über http://www.skiline.cc statt, alle Infos dazu findet man ab Mitte November auf der Homepage der Region Serfaus-Fiss-Ladis.

Seilbahnen von Serfaus-Fiss-Ladis haben knapp 242 Mio. Euro investiert

Die Seilbahnen stellen nicht nur für die touristische, sondern auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Region einen wichtigen Motor dar: Seit 1999 wurden knapp 242 Mio. Euro investiert – allein im letzten Jahr rund 19 Mio. Auch als Arbeitgeber sind die Seilbahnen für die Region unverzichtbar: Rund 700 Mitarbeiter sind allein in der Wintersaison im Skigebiet beschäftigt. Der Erfolg der gesamten Region spiegelt sich insbesondere auch in konkreten Zahlen wider: Im Winter 2010/11 wurden über 19 Mio. Beförderungen verzeichnet – eine Steigerung um mehr als 80 % im Vergleich zu 1998/99 mit rund 11 Mio. Noch deutlicher wird der Erfolg des jahrelangen Engagements im Sommer: Wurden im Jahr 1999 lediglich 0,42 Million Besucher befördert, verzeichnete man in diesem Sommer das Rekordergebnis von 2,02 Mio., also eine Steigerung um 380% in 10 Jahren!

Die Nächtigungsentwicklung von Serfaus-Fiss-Ladis gilt alpenweit als einzigartig

„Der Schulterschluss aller Leistungsträger, die gleichermaßen konsequente wie qualitätsorientierte Entwicklung der Dienstleistungen rund um die Destinationsmarke, die Spezialisierung auf Familienbedürfnisse und nicht zuletzt die leistungsstarken und innovativen Bergbahnen haben den internationalen Erfolg unserer Destination ermöglicht“, freut sich Franz Tschiderer, Obmann des TVB Serfaus-Fiss-Ladis angesichts der einzigartigen Entwicklung. Seit 1999 freut man sich in Serfaus-Fiss-Ladis jedes Jahr über Nächtigungszuwächse – wurden im Tourismusjahr 1999/2000 rund 1,5 Mio. Nächtigungen verzeichnet, sind es 2010/11 bereits über 2,1 Millionen.